Kapitel 55
Abgabe eines Mannes zu seinem Herrn. Er konnte einen Aufruf zur Welt machen gegen den neuen König, als ein geleisteter Meineid Mann, der seines nicht geholfen hatte, Herr in der Sache, wo sein Herr seine Hilfe am meisten brauchte. Und, wenn der Schwur war wirklich auf Überbleibsel von besonderer Heiligkeit, ihm, genommen worden konnten den religiösen Gefühlen der Zeit dagegen weiter zusagen der Mann, der trotz zu den Heiligen gemacht hatte. Wenn er gefahren werden sollte, um die Krone neben Armen zu behaupten, konnte er dem Krieg den Charakter davon geben ein Kreuzzug. All dieses am Ende machte William, und all dieses, wir dürfen seien Sie sicher, er freute sich darauf zu machen, als er Harold dazu verursachte, werden Sie sein Mann. Die bloße Pflicht der Huldigung würde, ins geschickte Hände von William und Lanfranc sollten ganz genug weiterarbeiten die Verstande von Männern, als William wünschte, an ihnen zu arbeiten. Zu Harold inzwischen und zu jenen in England, das die Geschichte hörte, das Verabredung würde nicht scheinen keine dieser Folgen zu tragen. Das dann bloße Huldigung, die Harold kaum ablehnen konnte, würde antworten Williams Zweck beinahe sowie keine dieser volleren Pflichten welcher Harold hätte bestimmt abgelehnt. Und wenn ein Mann älter als William engagierte sich, um Williams Kindertochter zu heiraten, wir müssen darin tragen kümmern Sie die Leichtheit, mit der solche Versprechen gemacht wurden. William können Sie nicht ernsthaft erwarten, daß diese Verabredung behalten werden würde, wenn etwas sollte Harold zu einer weiteren Ehe führen. Das Versprechen war gemeint, den Beschuldigungen einfach gegen Harold ein weiteres Ergebnis hinzuzufügen wenn die Zeit kommen sollte. Noch auf diesem Punkt ist es nicht klar, daß der Schwur wurde gebrochen. Harold zweifellos verheirateter Ealdgyth, Tochter, von AElfgar und Witwe von Gruffydd, und nicht irgendeine Tochter von William. Aber in einer Version wird Harold gemacht zu sagen, daß die Tochter von
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