Kapitel 31
machte alles, durch das er im Namen von Harold legal machen konnte, das Empfehlen von ihm zum Witan für Wahl als der nächste König. Das er machte dann entweder einer alten Ernennung zugunsten davon ein neues oder erneutes William ist eine Fabel, die vom Zeugen von beiseite gelegt wird, das zeitgenössische englische Schriftsteller. Williams Behauptung ruhte sich völlig darauf aus diese frühere Ernennung, die kaum bei keinen gemacht worden sein konnte, andere Zeit als sein Besuch nach England. Wir müssen William jetzt nach Normandie, für das Bleiben, zurück folgen Jahre seiner rein herzöglichen Herrschaft. Der erwartende König hatte zweifellos Gedanken und Hoffnungen, die er zuvor nicht gehabt hatte. Aber wir können raten bei ihnen nur: sie werden nicht aufgezeichnet. KAPITEL IV, DIE HERRSCHAFT VON WILLIAM IN NORMANDIE, AXIODISTAL 1052-1063 Wenn William von England zurückkäme, das sich auf eine Zukunft freut, Krone, der Gedanke könnte sogar dann durch seinen Verstand blitzen, daß er war nicht wahrscheinlich, zu gewinnen, daß krönt, ohne dafür zu kämpfen. So noch sein Unternehmen war immer noch für das Herzogtum von Normandie zu kämpfen. Aber er gehabt jetzt zu kämpfen, sein Herzogtum nicht zu gewinnen aber nur es zu behalten. Für fünf Jahre mußte er sich beides gegen rebellische Themen bemühen und gegen eindringende Feinde, unter denen König Henry von Paris wieder ist, das Vorderste. Welch Motive hatten den französischen König zu Hilfe geführt William bei Val-Es-Val-es-dunes war jetzt gestorben. Er war darauf zurückgewichen sein ehemaliger Staat, Feindschaft zu Normandie und ihrem Herzog auszustehen. Aber diese kurze Periode reparierte die Position von Normandie definitiv und ihr Herzog in Gallien und Europa. An seinem Anfang ist William still der Bastard von Falaise, der darf oder vielleicht nicht fähig ist, sich zu behalten, im herzöglichen Stuhl, sein Recht zu dem immer noch bestritten wird. Bei das Ende davon, wenn er noch nicht der Eroberer und der Great ist, hat er
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