Kapitel 84
sie hat gehört, daß der junge Mann gescheitert ist, und sie ist traurig, und Mängel, um mit irgendeinem einen zu sprechen. Vielleicht auch will sie etwas kennen. Sie Rede über zu-folgenden Tag natürlich und der Schuhmacher sagt ihr, daß das Stadtbüroangestellter beabsichtigt, für den Preis zu singen. Bei, daß der Preis, den sich bekommt, ganz beunruhigt, denn sie wie der Stadtbüroangestellte verbessert nicht, als Sie oder ich machen. 'Aber warum sollte er nicht gewinnen?' der Schuhmacher sagt; es wird nicht geben viele Junggesellen, die sich dort bemühten.' "'Und könnte keinen Witwerversuch?' sie fragt schlau. "Jetzt weiß der Schuhmacher, daß sie sich meint, aber er sagt nein, er ist zu alt. Und dann drängt das absurde Mädchen ihn eigentlich, sich zu bemühen, obwohl sie wollen Sie ihn nicht das wenigste Stückchen, und wollen Sie niemanden außer es das junger Ritter, der solche schöne Lieder macht, die alle aus Form sind. Wenn Sie bekommen, eine Frau zu sein, vielleicht werden Sie wissen, warum sie dieses macht,; aber ich gestehe, ich mache nicht. Vielleicht glaubt sie, daß der Schuhmacher nicht würde, seien Sie als der Stadtbüroangestellte halbe so schlecht, oder vielleicht will sie nur herausfinden wenn der Schuhmacher wirklich beabsichtigt zu singen, damit sie vielleicht weiß, ob er ist der Freund des Ritters oder sein Feind. Zu irgendeiner Rate gibt er vor zu sein, nicht halbe so sehr der Freund der jungen Leute wie ich weiß, ist er wirklich, und wenn sie anfängt, ganz bös mit ihm zu werden, kommt ihr Dienstmädchen und bemüht, sie ins Haus zu führen. Aber nur in diesem Moment das adeln Sie, sich wird die Straße herunterkommen gesehen, und nicht ein Schritt zu das Haus macht, sie strebt das an. "Der Schuhmacher ist jetzt in sein Geschäft gegangen, und die Liebhaber sind allein. Er sagt ihr, wie er sang, sein sehr am besten, daß er Meister sein könnte, weil das war der einzige Weg, sie zu gewinnen, und es war von keiner Verwendung. Aber sie macht
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