Kapitel 80
sie und sich zu erweisen, ob er würdig ist. "So bestimmt der junge Mann natürlich, daß er sich bemühen wird, und es ist klaren Sie auf, daß er in der Welt nichts erwartet, aber das er tragen wird alles vor ihm; und während die jungen Frauen weg eilen, das prentice erzählt ihm etwas von die Sänger, die immer genannt werden, Meister und die eigenartigen Regeln, daß sie dafür haben, all ihre Lieder zu machen. Eigenartig genug sind sie, auch, und so viel, daß, wenn Sie sie hören sollten, alles, was Sie denken würden, daß sie irgendjemand ganz genug verhindern sollten, das Machen je überhaupt eines Liedes; aber die wichtigste Sache der der Ritter lernt, ist, daß, während er singt, der Richter damit einen Fleck machen wird schreiben Sie jedes Mal an, wenn er eine Regel bricht, und, wenn mehr als sieben Kreide markiert, erzielt gegen ihn, kann er kein Meister sein, und kann deshalb nicht dafür bemühen der Preis, den er zu-folgenden Tag so sehr gewinnen will. "Jetzt fangen die Meister an, sich für ihre Versammlung zu versammeln und kommen einem vorbei einer und zwei um zwei. Zuerst kommt ein Goldschmied, der Vater vom schönen, Mädchen, das wir nur gesehen haben. Mit ihm ist ein eigenartig-gesehenes, unangenehm, Selbst- eingebildeter Mann der, irgendjemand kann in einer Minute sehen, muß ein Stadtbüroangestellter sein. Von dem, was er es dem Goldschmied sagt, ist klar, daß er dazu meint, bemühen Sie sich um den Preis vom Hand zu-folgenden Tag seiner Tochter. Er ist in keinem Zweifel daß er singen kann, verbessern Sie als sonst noch jemand, aber ist nicht sicher, daß das die Tochter von Goldschmied wird denken damit. Das ist eine sehr unglückliche Sache das passiert Sängern manchmal; sie selbst wissen das gut vollkommen sie können singen, verbessern Sie als sonst noch jemand irgendwo über, aber alle das andere Leute sind so dumm, daß sie es nicht verstehen werden. "Der junge Ritter, der den Goldschmied kennt, sagt ihm jetzt, daß er will,
| <- | Contents | -> |