Kapitel 75
Antworten, daß er Recht machte. Dann sagt er, daß er nicht mit dem König gehen kann, zu seinen Kriegen, weil seine Braut ihr Versprechen an ihn vergessen hat, und hat ihn gefragt, woher er kam, und jetzt, durch das Gesetz, dem er gehorcht, als bald als er ihr geantwortet hat, muß er sie und die ganze Ruhe verlassen ewig. Dann, während sie alle in Trauer zuhören, sagt er ihnen, daß er ist ein Ritter des Heiligen Grals, und muß zum Tempel zurückgehen der er verlassen hier zu kommen und seiner Braut zu helfen. Und während sie dabei weint, das Gedanke ans Verlieren von ihm, plötzlich sehe ich wieder den Schwan auf dem Fluß, das Zeichnen so zuvor des kleinen Bootes, bereit, den Ritter wegzunehmen, und dann sagt er seiner Braut, daß, wenn sie könnte, aber ihm vertraut hat, und befragt ihn nie ein Jahr lang, wäre ihr Bruder dazu zurückgekommen ihr. "Und jetzt für ein letztes Mal die Hexeneinstellungen auf, stolzer und rachsüchtig dann je, und ruft das aus, das sie ihnen alles geschlagen hat, für der Schwan ist wirklich der Bruder, und daß es sie war, wer die Kette verwundete, über seinem Hals, der ihn bezauberte und ihn einem Schwan machte. Aber während sie frohlockt in ihrem Triumph, dort Fliegen entlang über den Köpfen von allem von ihnen ein schöne weiße Taube. Es ist die Taube, die einmal pro Jahr aus der Bewußtlosigkeit erwacht, das Tempel und stärkt die Macht des Heiligen Grals, und als der Ritter sieht es, er kniet und betet und dann erhebt und wickelt die silberne Kette ab vom Hals des Schwanes, und beim genauen Augenblick wird in den Schwan verwandelt ein schöner Junge, der verlorene Bruder, und er laufen zu seiner Schwester und ihnen greifen Sie einander in ihre Arme, während die Hexe darauf hinunter fällt, das bei überwältigter Boden dauert und kraftlos, und der Ritter tritt darin das Boot, die Taube hebt die silberne Kette, und sie gleiten darauf weg das Fluß, weiter und weiter, und die kleine Stelle, wo sie waren, das, war das Hellste im Feuer, wächst dämmeriger und schwächer und geht aus
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