Kapitel 57
Nur der Stiefbruder weiß davon, daß niemand ist dabei zu beschuldigen, alles außer sich, und es ist er, wen niemand ans Verdächtigen denkt. Das hero legt seine Hand auf den Speer des Stiefbruders und schwört, daß er hat, nie wronged jeder hier; wenn er hat, sagt er, dieser genaue Speer erschlägt vielleicht er. "Jetzt ist die Zeit für den Stiefbruder, den Untergang des Helden zu bedienen, und zu bemühen Sie sich, den Ring zu bekommen, den er trägt. Wenn alle außer ihm gegangen sind, und das König und seine Braut, flüstert er zu ihr, daß er ihr helfen wird, und wird töten Sie den Helden, um das Unrecht zu rächen, daß er sie gemacht hat. 'Sie töten er!' sie weint. 'Wenn er Sie einmal anschaute, würden Sie es nicht wagen zu kommen, in der Nähe von ihm.' "'Doch' sagt er, es muß einen Weg geben, daß ich es machen konnte,; sagen Sie mir das, was es ist, und Sie werden gerächt werden.' "'Ich warf auf ihn' einen Zauberspruch, sagt sie, 'damit er nicht verwundet werden konnte, in Kampf, aber ich wußte, daß er nie seinen Rücken auf einem Feind drehen würde,, deshalb setzte ich keinen Zauberspruch dort; Sie schlagen ihn vielleicht im Rücken.' "Jetzt sagt er dem König, daß nichts als der Tod des Helden kann wiederherstellen die Ehre, die er verloren hat. 'Zu-folgender Tag', er sagt, 'wir werden das Jagen gehen; Ich werde ihn mit meinem Speer töten, und wir werden der Prinzessin sagen, daß es war ein wilder Eber, der es machte.' "'Es wird sein damit', sie aller Schrei; 'er muß sterben.' "Und das Sie glauben, daß ich jetzt sehe? Die Flußnymphen wieder. Nicht vor das Haus des Königs, wo wir so lang gewesen sind, aber in einem weiteren Teil von der Fluß, alles schloß sich in neben wilden Wäldern und Steinen. Sie schwimmen und auf dem Wasser spielend, ebenso wie sie darunter machten, als wir sie zuerst sahen,, und sie scheinen so nachlässig und froh, wie sie es dann machten, aber sie sind das Trauern immer noch für ihren verlorenen Schatz und das Sehnen, es zurückzubekommen
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