Kapitel 55
Sorgen nichts für müde Götter; sie hat einen Helden. Die Kriegsgöttin kann nicht verstehen Sie ihre Schwester. Sie verläßt sie und ist wieder weg, zu das Burg der Götter, beim Reiten auf ihr fliegendes Pferd, die dagegen galoppiert, das das Fahren von Wind und die eilenden Wolken. "Ein Horn klingt hinunter im Tal. Es gibt nur ein Horn in der Welt wie es, und die Frau sprießt freudig hervor, um ihren Helden zu treffen. Er kommt und Spaziergänge durch das Feuer, als er zuvor machte, aber ach! wie ander er ist von dem, was er zuvor war! Dann war sein Gesicht jung und frisch und adlig und seine Form war anmutig und Licht; jetzt sind sein Gesicht und seine Form jene des Königs. Ist dieses das Versprechen, das der Vater der Götter machte, zu seiner Tochter? Er sagte, daß keines je zu ihr kommen sollte oder sie gewinnen, aber der tapferste von Helden. Ja, dies ist tatsächlich das Versprechen und dieses das Held, aber wie das Versprechen betrübt für sie gehalten wird! Als er sie vorher sah, er löste sich sachte von ihrem Helm auf und küßte sie und lernte zu fürchten, vor ihr; jetzt denkt er nur an die Prinzessin, weg dort durch das Fluß, und er erzählt der Tochter vom Gott, daß er der König ist, und daß sie mit ihm kommen muß und seine Braut ist. "Sie widersetzt sich ihm, und er ergreift sie, um sie zu zwingen. Sie hält aus ihr geben Sie mit dem Ring zu ihm und macht ein Angebot, er hütet seine Macht, die wird, schützen Sie sie vor ihm; er ergreift ihre Hand und zieht den Ring von ihr Finger. Sie ist hilflos; sie fällt in seinen Griff in Ohnmacht; er trägt sie durch das Feuer und besiegt den Berg, zu wo der wirkliche König ist. Er verläßt sie zusammen und geht allein neben den Fluß zur Halle zurück und zur Prinzessin. "Sehr froh ist die Prinzessin, Sie sind vielleicht sicher, zu sehen, daß er zurückkommt, damit schnell und so sicher, und froh auch ist der Stiefbruder, aber für ein anderer Grund, denn er sieht den Ring auf seinem Finger. Jetzt rufen sie alles
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