Kapitel 51
sehen Sie den Unterschied zwischen einem König und einem Helden. Aber der Stiefbruder sagt daß er einen Helden kennt, der froh wäre, durch das Feuer zu gehen, und holen Sie diese Frau für den König, wenn nur er die Schwester des Königs haben könnte, für sich. Die Prinzessin ist bei der Idee davon nicht unzufrieden mit allem ein Ehemann, der so tapfer ist und solche wunderbare Sachen machen kann, aber sie fürchtet daß so ein Held vor langer Zeit gesehen haben muß und mehr irgendeine Frau geliebt haben, schön als sie, und daß er sie überhaupt nicht pflegen wird. Aber das Stiefbruderantworten: Es gibt ein magisches Getränk, das Sie ihm geben werden,, und es wird ihn dazu bringen, irgendeine andere Frau zu vergessen, die er je gesehen hat, egal wer sie ist.' "Der Stiefbruder weiß sehr gut, ich glaube, daß der Held schon Lieben die Tochter vom Gott, und es ist sie, daß er beabsichtigt, ihn zu machen, vergessen Sie, bevor er ihn schickt, um sie für den König zu holen. Natürlich der König und seine Schwester weiß nichts davon, oder sie hätten dazu nichts machen Sie mit so einem bösem Plan, denn sie sind ganz gute Leute. Das half-brother sagt, daß der Held die Welt angeht zu finden, Abenteuer und ist sicher, genug zuvor lang, und wahr hier zu kommen sogar während er spricht, sehen sie ihn mit seinem Pferd in ein kleines kommen Boot auf dem Fluß. Sie rufen zu ihm, um auf Ufer zu kommen, und sie begrüßen er, als ob sie nie so froh waren, irgendjemand zuvor in ihrem Leben zu sehen. "Vielleicht tatsächlich waren sie nie so froh, irgendjemand zu sehen, und ich bin sicher die Prinzessin war nie. Eine Form so voll von Leben und die Handlung und die Kraft, oder ein Gesicht so voll von Freiheit und Mut und Beifallsruf bestimmt hat sie nie gesehen. Die feine Offenheit seiner Wege und die junge Anmut seiner Bewegung ist ihr auch neu, und daß sie hoffen kann, ihn sofort dafür zu gewinnen, sich ist, fast mehr als sie glauben kann. Sie würde nicht davon denken
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