Kapitel 50
daß er es sehr gegen seine Feinde brauchen wird, mit diesem Magieschwert,, und außer ihr kennt, wie auf ihn ein Zauberspruch zu werfen ist, damit er nicht sein kann, verwundet in Kampf; aber der Schild vermeidet vielleicht den Regen, wenn er dazu hat, schlafen Sie aus Türen. Deshalb geht er den Berg weg hinunter, und sie wartet dafür er, der zurückkam. "Jetzt verändert sich das ganze Feuer zu einem leuchtenden Fluß. Es ist der gleiche Fluß wo der Schatz einmal von den Nymphen behalten wurde, erst jetzt sind wir oben es statt darunter. Auf der Bank ist die Halle eines Königs, und ich sehe das König selbst, der auf seinem Thron sitzt, mit seiner Schwester, ein schönes Prinzessin, neben ihm. Mit ihnen ist ihr Stiefbruder auch. Er ist ein seltsamer Kerl und Sie sollten ihn kennen. Sein Vater ist der Zwerg der Stola der Schatz, und sein Vater hat ihm oft davon erzählt und hat ihm beigebracht zu hoffen, daß irgendeine Zeit, daß er es wieder vielleicht bekommt, damit sie zwei teilen vielleicht alle Reichtümer unter ihnen auf, und mit dem Ring und der Helm beherrscht vielleicht die Welt. Er ist so bös wie sein Vater, alles, er sorgt sich für in der Welt, ist diesen Schatz zu bekommen, und Sie sind vielleicht sicher daß er versuchen wird, es auf jede Weise zu bekommen, die er finden kann, gut oder schlecht. "Er bemüht sich in diesem genauen Moment, und auf eher eine seltsame Weise dürfen Sie denken Sie zuerst. Er sagt dem König, daß er eine Frau haben, sollte,, und daß seine Schwester einen Ehemann haben, sollte. Der König fragt, ebenso wie alle fragen immer, wann ihm gesagt wird, daß zu 'dem Sie mich wollen haben Sie?' "'Das Schönste und die königlichste aller Frauen' sagen die Hälfte- Bruder, 'Leben auf einem Stein mit Feuer überall darum für eine Wache, und wer auch wird durch das Feuer durchbrechen und zu ihr kommen, wird sie dafür gewinnen seine Frau.' "Dies ermutigt den König überhaupt nicht. Er ging nie dadurch ein Feuer oder machte alles der Art, und er bemüht sich nicht einmal, sich zu bemühen. Sie
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