Kapitel 28
verließ sie; deshalb sagt sie ihm, daß er vielleicht seine Braut bei ihr und ihr läßt, werden Sie sie schützen. Aber der Mann ist dennoch vernunftloser. Er sagt das sie ist grausam und hartherzig. Das ist ungerecht, denn sie ist nicht grausam. Er sagt auch, daß die Frau sterben wird, eher als wird mit ihr verlassen. Wenn er Sie sterben, er wird die Frau auch töten, und er ist bereit, es zu machen, wenn die Tochter vom Gott hält seine Hand. Sie denkt jetzt erst an wieviel ihr Vater sehnt sich, daß dieser Mann vielleicht lebt,; sie löst das trotz es der Befehl, den sie ihm bewahren wird,; sie sagt ihm, daß er sie haben wird, helfen Sie im Kampf, und sie verläßt ihn, ebenso wie dort kommt ein Geräusch und ein Ruf des Räubers nach seinen Männern und seinen Hunden, die dazu für den Helden jagen, töten Sie ihn. "Sehen Sie, wie der schwarze Rauch den Schornstein entlang indem er das Verändern angetrieben ist, Böen des Windes. Es ist wie dunkle Wolkenansammlung über dem Himmel und auf den Berg hinunter fallend, damit es schwierig ist, dabei alles zu sehen, alles. Das Feuer geht hinunter, auch, und seine Flammen flitzen und Flackern in abrupte, böse Blitze. Einige von ihnen sind wie Blitz und heitern sich auf das ganze Szene für einen Augenblick, und dann kann ich den Helden und den Räuber sehen in ihrem Kampf, das Springen und das Drängen und das Schlagen bei einander damit daß es scheint, als ob sie beide müssen hinüber zunichte ein Dutzend Zeiten gemacht werden. Wieder im Funkeln des Feuers sehe ich das Glänzen vom magischen Schwert, als der Held wirbelt es über seinem Kopf und seinen Streiks bei seinem Feind herum. Dann kommt ein Leuchtsignal von Flamme, die vom Schild der Tochter davon leuchtet, das Gott, wie sie es über den Helden wirft zu schützen, und außer ihm. Es ist alles vergeblich für dort kommt eine heiße, rote Glut in dem für einen Augenblick alles die Ruhe wird verloren, und jetzt in der Mitte davon steht der Vater davon das Götter selbst. Die Tochterstürze zurück hilflos vor ihm, und er
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