Kapitel 27
leben Sie. Aber sein Wort wird gegeben, und, voll von Trauer, dem Gott und seines Tochterteil. Und kommt jetzt der Held selbst, mit seiner Braut. Sie ist ängstlich von dem, was ihn vielleicht in den Kampf begibt, und ließe ihn fliehen weiter weg. Er wird nicht machen, daß, und er bemüht sich, sie zuzujubeln, bis sie Ohnmachten und Spülbecken entlang bei seinen Füßen. Dann, schön und traurig, aber still Stille, streng, und gelassen, die die Tochter vom Gott vor ihm erträgt. "'Bald' sagt sie ihm, 'Sie müssen mit mir davon zur Burg kommen das Götter. Dort wird der Vater der Götter Sie, dort Ihr eigenes, begrüßen Vater, den Sie so vor langer Zeit verloren, Wartezeiten für Sie, dort werden Sie kämpfen und schlemmen Sie mit Helden, und die Töchter des Gottes werden Ihnen dienen.' "'Und werden Sie diese Frau hier', er fragt, 'den ich liebe, gehen Sie mit mir und mit Ihnen dort?' "'Nein', sie antwortet, 'diese Frau kann nicht gehen.' "'Dann werde ich' nicht gehen, antwortet er; 'gern würde ich vorher stehen das Vater der Götter, gern sähe ich wieder meinen eigenen Vater und das Helden und die Töchter des Gottes, aber nicht ohne sie; Ich werde nicht gehen mit Ihnen; verlassen Sie uns hier.' "Wenn die Tochter des Gottes eine Frau wäre, würde sie all dieses verstehen, aber jetzt würde es sie ungeduldig machen, wenn etwas könnte. Sie kann nicht wissen und können Sie sich nicht fühlen warum dieser Mann, der nur Schwierigkeiten und krankem Glück alles gehabt hat, sein Leben sollte wählen, zu bleiben und Wartezeit für mehr Schwierigkeiten und krankes Glück mit dieser einen armen Frau, die bei ihren Füßen, dem Fallen in Ohnmacht und dem Wissen, liegt, sogar nicht, daß sie am Leben ist, eher als zu sitzen und schlemmt mit Göttern und Helden. Wie klein eine Kriegsgöttin wirklich von tapferen Männern wissen kann! "Doch weiß sie, daß ihr Vater, dessen Wünsche sie eigen sind, Wünsche diese Frau, die lebte, und daß sie in Gefahr sein wird, nachdem ihr Held gehabt hat,
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