Kapitel 26
als Marmor. Sie ist keine Frau, wissen Sie,; nur eine Göttin, eine Kriegsgöttin. "Eben erzählt der Vater der Götter seiner Tochter vom Kampf das ist zwischen der Räuber und der Held zu kommen, die das Schwert gewannen, und er befiehlt ihr, dem Helden zu Gewinn zu helfen. Sie ist erfreut darüber, für sie liebt, alle trotzen, wahre Helden als er machen, aber sie ist kaum gegangen ihr Vater, wenn die Mutter der Götter kommt, Reiten wütend durch die Luft in einem von zwei Widdern gezeichneten Streitwagen. Sie hat auch vom Kampf gehört, und sie vertritt einen wirklichen anderen Standpunkt davon. 'Dieser Mann, den Sie würden, außer und Hilfe', sie sagt, hat dem Mann die Frau weggenommen dessen Frau, die sie versprach zu sein. Ist dieses alles, daß Sie ein Versprechen mögen? Er muß sein bestraft; Sie müssen seinem Feind helfen, ihn zu töten.' [Abbildung: "TOCHTER DES GOD."] "Sie sehen, daß sie sich nichts bei um Helden kümmert, aber zu ihr ist ein Versprechen ein Versprechen. Und der Vater der Götter selbst ist ungefähr sehr besondere Versprechen, wie Sie sich erinnern müssen, deshalb wird er gezwungen zu sagen, daß er nicht wird, helfen Sie dem Helden. Aber das genügt nicht für sie; er muß seines befehlen daughter, der er nicht half. Sie wird nicht, er sagt, aber das ist nicht genug; er muß seinem Feind helfen und sieht, daß er gewinnt. Dies ist dafür hart der Vater der Götter, denn er liebt den Helden, und wenn er dazu übrig ist, sich, den er doch, mit seinem magischen Schwert, gewinnen muß, er kann nicht wählen; das Versprechen ist gebrochen worden, und er gibt sein Wort, das der Held färben wird. "Der Vater der Götter wird allein zurückgelassen, und wieder erwacht seine Tochter aus der Bewußtlosigkeit er. Er sagt ihr betrübt, daß sie dem Räuber im Kampf helfen muß, und daß der Held sterben muß. Sie ist so traurig wie er bei diesem Befehl, für alles, , daß sie je sind Wünsche, um das zu machen, was er sie hätte, machen Sie, und sie weiß daß, obwohl er sagt, daß der Held sterben muß, er doch ihn hätte,
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