Kapitel 24
sie ist dadurch, und nicht eben sollten sie so schrecklich kommen. Er weiß vielleicht nicht warum es ist, aber ich weiß, und Sie machen es so. "Sie beeilt sich zu ihm und zeigt ihm das Schwert in den Baum. Sie sagt ihm von seiner Magie; er muß der Held sein, um ihn/es herauszuziehen, sie sagt, und dann, im Kampf zu-folgenden Tag muß er seinen Feind überwältigen und ihre Rache geben für alles hatte sie an ihm gelitten. Und wie er gern sie machen wird, Geheiß! Er ergreift es dem Schwert und dem Ziehen schnell aus dem Baum, während ihr Augenblick auf ihn und wird vor Freude gefüllt. Der Held ist gekommen-- ihr Held. Er hält das wunderbare magische Schwert in seiner Hand, aber nur für einen Moment sieht er auf seinem langen an und glänzt, schöne Klinge. Dann er Drehungen zu ihr wieder. Sie winden ihre Arme über einander und zusammen sie verlassen dieses hassenswerte Haus. Und jetzt von einem abrupten ist es als ob ihr zwei Herzen waren die ganze Welt, so tatsächlich sind sie, zu einander, dafür überall um sie wurde der Sturm beruhigt; der Winter ist gegangen, und es ist Frühling; das friedliche Mondlicht füllt die frohen Wälder mit einem weichen Ruhm; liebe Aussehen atmen zärtlich auf ihnen und den Blumen in ihrem Pfad; stille Stimmen sprechen mit ihnen aus den angehenden Bäumen; und so zusammen sie sind in den Wald gegangen. "Der Vater der Götter hat mehr gemacht, als ich Ihnen aufgetragen habe, noch zu schützen, gegen das Ende, das er weiß, muß kommen, trotz allem, was er kann, machen Sie. Er hat gemocht, daß seine Burg sichrer sein könnte, wenn er es füllen sollte, mit starken Kriegern, die in jedem Bedürfnis für ihn kämpften. Deshalb, wo Kämpfe werden gekämpft, er schickt seine neun Töchter, um das Tapferste davon zu wählen die Männer, die getötet werden, und sie zu seiner Burg zu bringen. Jede von diesen Töchter haben ein Pferd, das schneller als irgendein Vogel durch die Luft fliegt. Wenn die abgefallenen Helden so zu den Hallen von den Göttern, ihnen, gekommen sind,
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