Kapitel 23
Frau, die er je gesehen hat. "Bald kommt der Räuber nach Hause, und er fragt den Fremden nach dem, was er ist, und wie er hier kam. Dann erzählt der Fremde ihm die ganze Geschichte, die ich habe, erzählte Ihnen vom Brennen vom Haus, wo er mit seinem Vater lebte,, und wie er inzwischen die Wälder durchwandert ist und damit gekämpft hat, das wilde Tiere und mit seinen Feinden. Sobald er erzählt, daß, die Frau weiß, daß der Junge, den sie zu Liebe benutzte, so vor langer Zeit nicht tot ist, aber sitzt vor ihr hier, und die Hoffnung kommt zu ihr, daß er vielleicht nimmt, ihr weg von dieser Stelle, damit sie vielleicht dazu verheiratet sind, nicht muß, das Räuber. Dann fragt sie den Fremden, warum er unbewaffnet ist, und er sagt das er kämpfte, eine Frau von ihren Feinden zu retten; er tötete einige von ihnen, aber die anderen waren so viel, daß sie seinen Speer und seinen Schild brachen,, und er mußte sich von ihnen bewahren, und so war es, daß er aus der Bewußtlosigkeit erwachte, dieses Haus. "Bei dieses der Räuber wächst rot und erbleicht vor Ärger. Er hat davon gehört der Kampf, und die Männer, die getötet wurden, waren seine Freunde. 'Bleiben Sie hier zu-Nacht' sagt er; 'während Sie in meinem Haus sind, kann ich Ihnen nicht schaden, aber zu-folgender Tag Sie müssen ausgehen und mit mir dafür kämpfen, meine Freunde zu töten.' "Der Räuber und die Frau sind fortgegangen, und der Fremde ist übrig allein. Traurig und dunkel genug ist seine Gedanken, für zu-folgenden Tag muß er kämpfen Sie mit dem Räuber, und er hat kein Schwert, keinen Speer, kein Schild. Das Feuer vor ihm erstirbt, wie unser Feuer auch erstirbt, für den Moment,, und als seine ganze Hoffnung wächst dunkler und kälter. Und dann, ebenso wie sein Leben und die Welt und die Zukunft scheinen am schwärzesten, die Frau kommt zurück. Warum sollten Sie sie, das Kommen bringt ihm Hoffnung? Er konnte nicht erzählen, vielleicht, doch sie genaue Gegenwart jubelt ihn zu; Mißgeschick und der Tod scheinen nicht so nah wenn
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