Kapitel 76
"Ich plane "welche Dose gemacht wird," würde sie Leuten sagen, "und diese Art, die mir Caroline Abbott hilft. Es ist nein Unternehmen von beiden von uns, aber wir bekommen, das zu empfinden das Baby muß diesem schrecklichen Mann nicht ganz überlassen werden. Es wären Sie zu kleiner Irma ungerecht; er ist sie doch Stiefbruder. Nein, nichts bestimmtes ist aus uns geworden." Fräulein Abbott war gleich zivil, aber nicht dadurch beschwichtigt zu werden, gute Absichten. Das Wohlergehen des Kindes war eine heilige Pflicht dazu ihr, nicht eine Sache des Stolzes oder sogar von Sentimentalität. Dadurch allein fühlte sie sich, sie konnte aufgehen ein bißchen des Bösen das sie hatte erlaubt, in die Welt zu kommen. Zu ihr Phantasie Monteriano war eine magische Stadt des Lasters geworden, unter wessen Türmen konnte keine Person froh oder rein aufwachsen. Sawston, mit seinen Doppelhäusern und snobby bildet aus, seine Buchtees und Basare war bestimmt geringfügig und stumpf; bei Zeiten, wenn sie ihm sogar verachtenswert fand. Aber es war nicht ein Stelle der Sünde, und bei Sawston, entweder mit dem Herritons oder mit sich sollte das Baby aufwachsen. Sobald es unvermeidlich war, schrieb Frau Herriton ein Brief für Wasser und Adamson, um zu Gino, dem Merkwürdigsten, zu schicken, Brief; Philip sah danach eine Kopie davon. Sein angebliches Zweck war sich über die Bildpostkarten zu beklagen. Recht bei das Ende, in einigen lässigen Sätzen, sie bot an zu adoptieren, das Kind bereitgestellt, dieser Gino würde nie unternehmen zu kommen, in der Nähe davon, und würde dafür einiges von Lilia's Geld aufgeben sein Ausbildung. "Was halten Sie davon?" sie fragte ihren Sohn. "Es würde machen Sie nicht, um ihn wissen zu lassen, daß wir besorgt darum sind." "Bestimmt wird er das nie annehmen." "Aber welche Wirkung auf ihn wird der Brief haben?" "Wenn er es bekommt, wird er eine Summe machen. Wenn es weniger ist, teuer im langen Lauf zu Teil mit einem kleinen Geld und zu seien Sie das Baby los, er wird sich davon trennen. Wenn er würde,
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