Kapitel 73
fast eine Tochter zu mir einmal. Ich weiß was Fräulein Abbott Mittel. Aber jetzt haben sich Sachen verändert. Jede Initiative würde natürlich gekommen von Frau Theobald." "Aber macht nicht, Frau Theobald ergreift immer jede Initiative von Ihnen?" gefragter Fräulein Abbott. Frau Herriton kam nicht umhin, sich zu färben. "Ich manchmal hat die Vergangenheit ihrem Rat gegeben. Ich sollte nicht dazu ausnützen machen Sie so jetzt." "Dann ist nichts, was überhaupt für das Kind gemacht werden sollte?" "Es ist außergewöhnlich gut für Sie, dieses zu nehmen unerwartetes Interesse" sagte Philip. "Das Kind kam in die Welt durch meine Nachlässigkeit durch," geantworteter Fräulein Abbott. "Es ist natürlich, daß ich nehmen sollte, ein Interesse daran." "Meine liebe Caroline" sagte Frau Herriton, "Sie müssen nicht brüten Sie über der Sache. Mietfrist bygones ist bygones. Das Kind sollen Sie Ihnen noch weniger sorgen, als es uns beunruhigt. Wir nie erwähnen Sie es sogar. Es gehört zu einer anderen Welt." Fräulein Abbott stand, ohne zu antworten auf und verwandelte sich in Gehen. Ihr extremer Ernst machte Frau Herriton unruhig. "Natürlich," sie fügte hinzu, "wenn sich Frau Theobald für irgendeinen Plan entscheidet, der scheint, bei total durchführbar muß ich sagen, daß ich keine solch sehe, werde ich fragen Sie, ob ich mich vielleicht ihr darin anschließe, um Irmas willen, und darin teilen, irgendwelche mögliche Ausgaben." "Ließen Sie mich bitte wissen, wenn sie sich darauf entscheidet, etwas. Ich sollte mich auch gern vereinigen." "Mein geehrtes, wie Sie über Ihr Geld werfen! Wir würden erlauben Sie es nie." "Und wenn sie sich für nichts entscheidet, gefallen Sie auch, lassen Sie mich wissen Sie. Lassen Sie mich in jedem Fall wissen." Frau Herriton machte einen Punkt daraus, sie zu küssen. "Ist die junge Person ärgerlich?" platzen Sie aus Philip sobald sie war fortgegangen. "Nie in meinem Leben habe ich solch gesehen kolossale Unverschämtheit. Sie sollte gut geschlagen werden, und
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