Kapitel 60
ganz ohne Freunde Leben hatte in die Meisterschaft der Schönheit überholt. In einer kurzen Zeit war es vorbei. Nichts war passiert entweder in Sawston oder innerhalb sich. Er hatte schockiert Hälfte ein Dutzendvolk, zankte mit seiner Schwester, und zankte mit seiner Mutter. Er schloß, daß nichts passieren konnte,, das nicht Wissen manchmal dieser Menschenliebe und der Liebe zu Wahrheit erobern Sie dort, wo Liebe zu Schönheit scheitert. Ein kleines ernüchterte, ein wenig müd, aber ästhetisch intakt setzte er sein gelassenes Leben fort und verließ sich immer mehr darauf sein zweites Geschenk, das Geschenk für Humor. Wenn er nicht reformieren könnte, die Welt, er könnte darüber so bei allem Ereignisse-Lachen das Erlangen von wenigstens einer intellektueller Überlegenheit. Gelächter, er las und glaubte, war ein Zeichen guter moralischer Gesundheit, und er lachte zufrieden darauf, bis Lilia's Ehe fiel Zufriedenheit entlang für immer. Italien, das Land der Schönheit, war ruiniert für ihn. Sie hatte keine Macht, Männer und Sachen zu verändern wer dwelt in ihr. Sie konnte auch Habgier produzieren, Brutalität, Blödheit, und, das, was schlechter war, Vulgarität. Es war auf ihrer Erde und durch ihren Einfluß, den eine alberne Frau hatte, geheiratet ein Schuft. Er haßte Gino, den Verräter seines Lebens, ideal, und jetzt da die verkommene Tragödie gekommen war, füllte es sich er mit Qualen, nicht von Sympathie, aber von letzter Desillusionierung. Die Desillusionierung war für Frau Herriton günstig der sah vor ihr eine schwierige kleine Periode, und war dazu froh ihre Familie hat sich vereinigt. "Ist wir, um in Trauer zu gehen, denken Sie?" Sie immer gefragt der Rat ihrer Kinder wo möglich. Harriet glaubte, daß sie sollten. Sie war gewesen Lilia abscheulich, während sie lebte, aber sie fühlte sich immer daß die Toten Aufmerksamkeit und Sympathie verdienen. "Doch sie hat gelitten. Dieser Brief hielt mich für Nächte wach. Die ganze Sache ist wie eins jener schrecklichen modernen Spiele
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