Kapitel 50
"Ich mache es immer in England." "Dies ist Italien." "Ja, aber ich bin älter als Sie, und ich werde mich niederlassen." "Ich bin Ihr Ehemann", sagte er und lächelte. Sie hatten beendet ihre Mitteltag-Mahlzeit, und er wollte gehen und Schlaf. Nichts würde ihn aufwärts wecken, bis bei letztem Lilia, das Bekommen böser, sagte, "Und ich habe das Geld." Er sah schockiert aus. Jetzt war der Moment, um sich zu beteuern. Sie machte das Aussage wieder. Er stand von seinem Stuhl auf. "Und Sie würden Ihre Manieren" besser reparieren, sie setzte fort, "denn Sie würden es unangenehm finden, ob ich aufhörte, Schecks zu zeichnen." Sie war keine Leserin des Charakters, aber sie wurde schnell beunruhigt. Wie sie danach Perfetta, "keinem von ihm, sagte, Kleidung schien zu passen, zu groß in einer Stelle, zu klein in noch ein." Seine Figur, eher als sich sein Gesicht veränderte, das Schultern, die zeitige Ladenkasse sein Mantel fielen, knitterten hinüber das zurück und zog weg von seinen Handgelenken. Er schien alle Arme. Er schob sich um den Tisch, zu wo sie saß, und sie, sprang weg und hielt den Stuhl zwischen ihnen, zu erschrocken, zu sprechen oder sich zu bewegen. Er schaute sie mit Runde an, ausdruckslose Augen, und dehnte langsam aus seiner linken Hand. Perfetta wurde von der Küche heraufkommen gehört. Es geschienen, ihn aufzuwecken, und er wandte sich ab und ging zu seines wohnen Sie ohne ein Wort. "Was ist passiert?" weinte Lilia und fiel beinahe in Ohnmacht. "Er ist krank, krank." Perfetta sah verdächtig aus, als sie das Konto hörte. "Was sagten Sie ihm?" Sie überquerte sich. "Kaum etwas" sagte Lilia und überquerte sich auch. So bezahlten die zwei Frauen, huldigen Sie zu ihrem empörten Mann. Es war dabei zu Lilia verständlich, dauern Sie, daß sie Gino geheiratet hatte, für Geld. Aber er war sie zu viel erschrocken, um irgend zu gehen Platz für Verachtung. Seine Rückkehr war schrecklich, denn er war erschrocken auch, das Anflehen ihrer Verzeihung, beim Liegen bei ihren Füßen,,
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