Kapitel 48
war ihren Ehemann und Spaziergang ins Land, das, zu mißachten, wären Sie seltsameres Einzelbild, gewaltige Neigungen von Oliven und Weingärten,, mit Kreiden-weißen Bauernhöfen, und in der Entfernung andere Neigungen, mit mehr Oliven und mehr Bauernhöfen, und kleinere Städte umrissen gegen den wolkenlosen Himmel. "Ich rufe dieses nicht Land", würde sie sagen. "Warum, es ist nicht so wild wie Sawston Parken Sie!" Und, tatsächlich gab es kaum einen Hauch der Wildheit darin waren einige jener Neigungen unter Kultivierung dafür gewesen zwei tausend Jahre. Aber es war alles schrecklich und mysteriös die Gleichen, und seine fortgesetzte Gegenwart machte Lilia damit unbequem, daß sie ihre Natur vergaß und anfing nachzudenken. Sie dachte hauptsächlich über ihrer Ehe nach. Die Zeremonie war hastig und teuer gewesen, und die Riten, was immer sie war, war nicht jene der Anglikanischen Kirche. Lilia hatte nein Religion in ihr; aber Stunden lang zu einer Zeit würde sie ergriffen werden mit einer vulgären Angst, daß sie "nicht richtig verheiratet wurde", und daß ihre gesellschaftliche Position in der nächsten Welt als es sein könnte, verdecken Sie, als es darin war. Es könnte sichrer sein, zu machen das Sache gründlich, und eines Tages nahm sie den Rat davon Spiridione und nahm am römisch-katholischen Gottesdienst teil, oder als sie rief es, "Santa Deodata's." Gino billigte; er auch, Gedanke es sichrer, und es machte Spaß, der gestand, obwohl das priest war ein dummer alter Mann, und die ganze Sache war ein Gutes schlagen Sie im Gesicht für die Leute zu Hause. Die Leute bei Hause nahmen den Klaps sehr nüchtern; tatsächlich, es gab wenig für sie übrig, es dazu zu geben. Der Herritons kam unmöglich nicht; sie ließen sie nicht einmal schreiben zu Irma, obwohl Irma gelegentlich erlaubt wurde, dazu zu schreiben, ihr. Frau Theobald ließ schnell in Vergreisung nach, und, so weit wie sie über alles bestimmt sein konnte, hatte definitiv unterstützt mit dem Herritons. Und Fräulein Abbott machte
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