Kapitel 38
bei Monteriano. Gino wurde schrecklich über den Rechtsanwälten deprimiert' Brief, deprimierter als sie notwendig dachte. Dort war nicht mehr, um im Haus zu machen, und er verbrachte ganze Tage darin der loggia, der sich über die Brüstung lehnt oder rittlings darauf sitzt, niedergeschlagen. "Ach, Sie müßiger Junge!" sie weinte und kniff seine Muskeln. "Gehen Sie und Spiel pallone." "Ich bin ein verheirateter Mann, er geantwortet, ohne seines zu heben" Kopf. "Ich spiele Spielen keine mehr nicht." "Gehen Sie und sehen Sie dann Ihre Freunde." "Ich habe jetzt keine Freunde." "Albern, albern, albern! Sie können innen nicht den ganzen Tag halten!" "Ich will niemanden aber Sie sehen." Er zankt sich auf zu einem olivgrüne-Baum. "Jetzt, Gino, seien Sie nicht albern. Gehen Sie und sehen Sie Ihre Freunde, und bringen Sie sie, um mich zu sehen. Wir beide von uns wie Gesellschaft." Er sah verwirrt aus, aber erlaubte es sich überredet zu werden,, ging aus, finden Sie, daß er nicht so ohne Freunde wie er war, vermeintlich, und kam nach mehreren Stunden darin zurück, veränderte sich Geister. Lilia gratulierte sich zu ihrem guten Management. "Ich bin bereit, auch, jetzt" für Leute sagte sie. "Ich meine dazu wecken Sie Sie aller auf, ebenso wie ich Sawston aufweckte. Haben wir viele Männer, und bringt sie dazu, ihren womenkind zu bringen. Ich meine um wirkliche englische Teeparteien zu haben." "Es gibt meine Tante und ihren Ehemann; aber ich glaubte, daß Sie machten, woll Sie meine Verwandten nicht erhalten." "Ich sagte nie so ein--" "Aber Sie hätten recht", sagte er ernsthaft. "Sie sind nicht für Sie. Viele von ihnen sind in Gewerbe, und sogar wir sind wenig mehr; Sie sollten gentlefolk und Adel dafür haben Ihre Freunde." "Armer Kerl" dachte Lilia. "Es ist für ihn dazu traurig entdecken Sie, daß seine Leute vulgär sind." Sie fing an, ihm zu sagen daß sie ihn nur für sein albernes Selbst liebte, und er errötete
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