Kapitel 32
nervös, und war noch pompöser als er, der beabsichtigt wird. "Signor Carella, ich werde mit Ihnen offen sein. Ich bin gekommen um Sie zu verhindern das Heiraten von Frau Herriton, weil ich Sie sehe, beide werden zusammen unglücklich sein. Sie ist englisch, Sie sind Italienisch; sie wird an eine Sache, Sie zu einem anderen, gewöhnt. Und, verzeihen Sie mich, wenn ich es sage, ist sie reich, und Sie sind arm." "Ich heirate sie nicht, weil sie reich ist", war das schmollende Antwort. "Ich schlug nie vor, daß Philip für einen Moment sagte", höflich. "Sie sind honourable, ich bin sicher; aber ist Sie weise? Und lassen Sie mich Sie erinnern, daß wir sie mit uns dabei wollen, Heimat. Ihre kleine Tochter wird mutterlos sein, unsere Heimat wird wird aufwärts gebrochen. Wenn Sie meine Bitte gewähren, werden Sie verdienen unser Dank, und Sie werden nicht ohne eine Belohnung dafür sein Ihr Enttäuschung." "Belohnung, welche Belohnung?" Er beugte sich über den Rücken eines Stuhles und schaute Philip ernsthaft an. Sie einigten sich ganz schnell. Schlechter Lilia! Sagte Philip langsam, das was über einem tausend lire?" Seine Seele ging hervor in einen Ausruf, und dann er war schweigsam, mit klaffenden Lippen. Philip hätte gegeben Doppelgänger: er hatte einen Gelegenheitskauf erwartet. "Sie können sie heute abend haben." Er fand Wörter, und sagte, "Es ist zu spät." "Aber warum?" "Weil", Seine Stimme brach. Philip sah seinen face,-an ein blicken Sie vielleicht ohne Verfeinerung, aber nicht ohne expression,-angesehen zittert es und formt um und löst davon auf Emotion in Emotion. Es gab in einem Moment Habgier, und Unverschämtheit und Höflichkeit und Blödheit, und schlau, und lassen Sie uns hoffen, daß es manchmal Liebe gab. Aber allmählich eine Emotion dominierte, das unerwarteteste von allem; für seines chest fing an, sich zu heben und seine Augen, zu blinzeln und sein Mund zu Zuckung, und plötzlich stand er, errichten Sie und brüllte seines hervor
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