Kapitel 28
verloren alle Nervosität. Das Andenken an sein langes intellektuelle Vormachtstellung stärkte ihn, und er fing wortreich an-- "Habe mein lieber Lilia keine Szene. Bevor ich kam ich an, der gedacht wurde, daß ich Sie befragen, müssen könnte. Es ist unnötig. Ich weiß alles. Fräulein Abbott hat mir gesagt ein bestimmte Menge, und die Ruhe, die ich für mich sehe." "Sehen Sie für sich?" sie rief, und er erinnerte sich danach, daß sie Karmin gespült hatte. "Daß er wahrscheinlich ein Rüpel ist, und bestimmt ein Schuft." "Es gibt keine Schufte in Italien", sagte sie schnell. Er wurde überrascht. Es war eine seiner eigenen Bemerkungen. Und sie weiter kippt ihn um, indem sie hinzufügt, "er ist der Sohn davon ein Zahnarzt. Warum nicht?" "Danke für die Informationen. Ich weiß alles, als ich sagte Ihnen vorher. Ich weiß auch von der gesellschaftlichen Position davon ein Italiener, der Zähne in eine winzige provinzielle Stadt zieht." Er wußte nicht davon, aber er riskierte, das zu schließen es war schön, niedrig. Noch Lilia widersprach ihm. Aber sie war scharf genug, um zu sagen "Tatsächlich Philip, Sie überraschen mich. Ich verstand, daß Sie und so weiter für Gleichheit hineingingen." "Und ich verstand, daß Signor Carella ein Mitglied davon war, der italienische Adel." "Nun, wir setzten es wie es, daß im Telegramm deshalb so nicht zu Schock geehrte Frau Herriton. Aber es ist wahr. Er ist ein jüngeres Zweig. Natürlich verzweigen sich Familien, ebenso wie in Ihres dort ist Ihr Cousin Joseph." Sie wählte das Einzige gewandt aus unerwünschtes Mitglied beim Herriton-Klan. "Gino's Vater ist Höflichkeit selbst, und das Erheben schnell in seinem Beruf. Dieses genauen Monat verläßt er Monteriano, und stellt bei Poggibonsi auf. Und für meinen eigenen schlechten Teil denke ich, welche Leute sind, ist das was Sachen, aber ich nehme nicht an, daß Sie übereinstimmen werden. Und ich sollte wie Sie, die wußten, daß Gino's Onkel Priester ist, die Gleichen als ein
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