Kapitel 26
Moment bewußtlos und ruhig. Und Philip hatte gesehen dieses blicken Sie zuvor in Italien ein hundert Male, gesehen es und liebte es, dafür, war nicht bloß schön, sondern hatte den Charme, der ist, das rechtmäßiges Erbe von allem, das auf diese Erde bezogen wird. Aber er woll Sie es gegenüber ihm beim Abendessen nicht sehen. Es war nicht das Gesicht eines Gentlemans. Konversation, ihm diesen Namen zu geben, wurde auf darin getragen ein Mischung von Englisch und Italienisch. Lilia hatte kaum aufwärts ausgewählt keines der letzten Sprache, und Signor Carella hatte noch nicht lernte keines vom ehemaligen. Gelegentlich hatte Fräulein Abbott dazu Tat als Dolmetscher zwischen den Liebhabern und die Situation wurde ungehobelt und das Revoltieren im Extrem. Doch war Philip zu feig die Verabredung hervor zu brechen und zu denunzieren. Er Gedanke, daß er mit Lilia wirksamer sein sollte, wenn er sie hätte, allein, und gab zu sich vor, daß er sie hören muß, Verteidigung vom Geben von Urteil. Signor Carella ermutigt von den Spaghetti und das Kehlen-kratzender Wein versucht zu reden, und, das Sehen höflich zu Philip, sagte, "England ist ein großes Land. Die Italiener lieben England und die Engländer." Philip, in keiner Stimmung für internationale angenehme Lagen, verbeugte sich bloß. "Italien auch" setzte das andere ein wenig ärgerlich fort, "ist ein großes Land. Sie hat viele berühmte Männer produziert, für Beispiel Garibaldi und Dante. Das Letzte schrieb das 'Inferno', der 'Purgatorio', der 'Paradiso.' Das 'Inferno' ist das Schönste." Und mit dem selbstzufriedenen Laut von einem wer hat eine feste Ausbildung, er zitierte die Öffnung, erhalten Linien-- Nel mezzo del cammin di nostra vita Meile ritrovai pro una selva oscura Che la diritta über Ära smarrita-- ein Zitat, das war, geeigneter als er annahm. Lilia blickte bei Philip zu sehen, ob er das merkte, sie heiratete keinen Nichtwisser. Besorgt zu zeigen alle das
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