Kapitel 24
und wie die Wirtin lief, um Lilia und ihrem Jungen zu sagen, daß ihr Schicksal bei Hand war. Vielleicht war es ein Mitleid, das Philip so überreichlich geredet hatte. Er war Fräulein Abbott halbe wahnsinnig gefahren, aber er hatte gegeben sich keine Zeit zu Konzert ein Plan. Das Ende kam damit plötzlich. Sie tauchten von den Bäumen auf zur Terrasse auf vor dem Spaziergang, mit der Vision von halber Toskana leuchtend in die Sonne hinter ihnen, und dann drehten sie sich in dadurch das Siena-Tor, und ihre Reise war vorbei. Die Dogana-Männer gab sie mit einer Luft liebenswürdigen Willkommens, und sie, zu auf der schmalen dunklen Straße geklappert, grüßte durch diese Mischung von Neugier und Freundlichkeit, die jede italienische Ankunft machen, so wunderbar. Er wurde betäubt und wurde nicht bekannt was, zu machen. Beim Hotel er erhalten kein gewöhnlicher Empfang. Die Wirtin wrang ihn dadurch die Hand; eine Person schnappte seinen Schirm, noch ein seine Tasche; Leute schoben einander aus seinem Weg. Der Eingang geschienen blockierte mit einer Menge. Hunde bellten, Blase Pfeifen, die geblasen werden, Frauen, die ihre Taschentücher schwenken,, begeisterte auf der Treppe Kinder-Geschrei, und bei der Spitze von die Treppe war Lilia selbst, sehr leuchtend, mit ihrem besten Bluse auf. "Begrüßen Sie!" sie weinte. "Begrüßen Sie zu Monteriano!" Er grüßte sie, denn er wußte nicht was sonst, zu machen, und ein teilnahmsvolle Murmelnrose von der Menge unten. "Sie trugen mir auf, hier zu kommen", sie setzte fort, "und ich mache nicht vergessen Sie es. Lassen Sie mich Signor Carella einführen!" Philip erkannte hinter ihr ein junger Mann in der Ecke der könnten Sie sich schließlich gutaussehend und gutgemacht erweisen, aber bestimmt scheinen Sie so dann nicht. Er war in der Textilware eingehüllte Hälfte von einem kalten schmutzigen Vorhang, und streckte nervös eine Hand heraus, welcher Philip nahm und fand dick und klamm. Es gab mehr Murmeln der Zustimmung zur Treppe.
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