Kapitel 2
mütterliche Ernsthaftigkeit wurde verlangt. "Auf Wiedersehen, Liebling. Verstand Sie sind immer gut, und macht, welche Oma Ihnen sagt." Sie bezog sich nicht auf ihre eigene Mutter, aber zu ihr Schwiegermutter, Frau Herriton, die den Titel der Oma haßte. Irma hob ein ernstes Gesicht, das geküßt werden sollte, und sagte vorsichtig werde "ich mein bestes machen." "Sie ist sicher, sagte Frau Herriton, die war, gut zu sein" das Herausragen nachdenklich aus dem Tumult eines kleinen. Aber Lilia rief schon zu Fräulein Abbott, einem großem, ernst, eher nett-sehende junge Dame, die ihre Adieus hereinführte, ein schicklichere Art der Plattform. "Caroline, meine Caroline! Sprung in, oder Ihre Anstandsdame wird Gehen von ohne Sie." Und Philip, den die Idee von Italien immer berauschte,, hatte wieder begonnen und erzählte ihr von den höchst Momenten von ihr das Kommen Reise, der Campanile von Airolo, der darauf platzen würde, ihr, als sie vom St. Gothard-Tunnel auftauchte und ankündigte, die Zukunft; die Sicht vom Ticino und Lago Maggiore als das train bestieg die Neigungen von Monte Cenere; die Sicht von Lugano, die Sicht von Como, Italien Ansammlung dick um sie jetzt, die Ankunft bei ihr zuerst ausruhen-Stelle, wenn, nach lang durch dunkle und schmutzige Straßen fahrend, sollte sie bei letztem erblicken Sie, inmitten des Gebrülles der Straßenbahnen und des blendenden Lichtes der Bogenlampen, die Stützpfeiler der Kathedrale von Mailand. "Taschentücher und Kragen" schrie Harriet, "in mein legte Kiste ein! Ich habe Ihnen meine eingelegte Kiste geliehen." "Guter alter Harry!" Sie küßte wieder jeden einen, und dort war die Ruhe eines Momentes. Sie alle lächelten ständig, mit Ausnahme von Philip, der im Nebel erstickte, und alte Frau Theobald, wer hatte angefangen zu weinen. Fräulein Abbott kam in die Kutsche hinein. Die Wache selbst schloß die Tür, und erzählte Lilia, daß sie wären Sie in Ordnung. Dann bewegte sich der Zug, und sie aller bewegt damit ein paar Schritte, und winkte ihr
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