Kapitel 11
sie schaute ihre Armbanduhr an. "Es ist zwölf! Der zweite Pfahl ist da. Laufen Sie und sehen Sie wenn es gibt alle Briefe." Harriet wollte nicht gehen. "Enden wir die Erbsen. Es wird keine Briefe geben." "Nein, geehrt; gehen Sie bitte. Ich werde die Erbsen säen, aber Sie werden vertuschen Sie sie, und kümmern Sie sich, die Vögel sehen keinen 'em!" Frau Herriton war sehr vorsichtig, jene Erbsen tröpfeln zu lassen gleichmäßig von ihrer Hand, und am Ende von der Reihe war sie bewußt, daß sie besser nie gesät hatte. Sie waren teuer auch. "Eigentlich alte Frau Theobald!" sagte Harriet und kam zurück. "Lesen Sie mir den Brief. Meine Hände sind schmutzig. Wie unerträglich ist das crested-Papier." Harriet öffnete den Umschlag. "Ich verstehe" nicht, sagte sie; "es macht keinen Sinn." "Ihre Briefe machten nie." "Aber es muß sein alberner als üblich" sagte Harriet, und ihre Stimme fing an zu zittern. "Sehen Sie hier, lesen Sie es, bemuttern Sie; ICH können Sie keinen Kopf machen oder Sie beschatten." Frau Herriton nahm den Brief nachsichtig. "Das, was ist, das Schwierigkeit?" sie sagte nach einer langen Pause. "Was ist es das Puzzlee Sie in diesem Brief?" "Die Bedeutung" gestammelt Harriet. Die Sperlinge sprangen näher und fing an, die Erbsen anzusehen. "Die Bedeutung ist ganz klar, Lilia wird engagiert, um zu sein geheiratet. Weinen Sie nicht, geehrt; gefallen Sie mir, indem Sie nicht weinen, machen Sie nicht reden Sie überhaupt. Es ist mehr, als ich tragen konnte. Sie geht dazu heiraten Sie irgendeinen einen, den sie in einem Hotel getroffen hat. Nehmen Sie den Brief und lesen Sie für sich." Plötzlich brach sie über welcher Macht zusammen scheinen Sie ein kleiner Punkt. "Wie wagt es, sagt sie mir nicht direkt! Wie wagen Sie es, schreibt sie zuerst an Yorkshire! Beten Sie, ist ich zu hören, durch Frau Theobald, ein Besuchen, unverschämter Brief wie dieses? Haben Sie mir überhaupt keine Behauptung? Bärenzeuge, dear"-sie
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