Kapitel 53
ihre Nasen hervor zu stoßen, zu wiehern, zu wiehern; aber irgendeine Macht stärker oder, gewandter als sich schien die Rede zu führen, und das Name von Medora Giles fing an, sich auf Porzellan mit dem Klicken des Silbers zu vermischen und, um sich in den Fortschritt des Dienstes zu weben. "Ein sehr liebes Mädchen" erklärt Edith Whyland. "Nichts gefiel mir mehr als sie nette häusliche Wege beim Bauernhof. Ich hatte den Eindruck darin Paris der, obwohl sie ziemlich der Stolz von ihrer kleinen Clique, ihr, war, wurde nicht genau auf als practical,-, der insbesondere nicht betrachtet wird, gesehen tüchtig, in einem Wort." Abners Gedanken fielen sofort zur Bauernhofshaus-Küche zurück. Das, was war, die bezahlten Dienste von menials, aber geschickt und ausgeübt, verglich damit die vertrauten, persönlichen Ausübungen, das, das, ja, die Hilfeleistungen von ein Frau wie Medora Giles? "Sie wartete wahrscheinlich nur auf die Chance", sagte Whyland herzlich. "Sie finden nicht oft, daß sich Talent und wirklicher practicality in einem Mädchen verbanden, wie sie in Fräulein Giles sind. Sogar kleiner Clytie Summers----" "Wir müssen kleinen Clytie nicht herabsetzen", sagte seine Frau ernst. "Ach, Clytie!" gab Whyland zurück und gab seinem Kopf ein nachlässiges, seitliches Ruck. "Immer noch macht sie guten Spaß." Er lachte. "Dieses Kind bricht immer aus in irgendeiner neuen Stelle. Die nächste Stelle wird wahrscheinlich die Studenten sein' Ball. Werden Sie sein dort zu sehen?" er erkundigte sich von Abner. "Kein Wein dankt Ihnen", sagte dem Dienstmädchen Abner und setzte seine breite Hand darauf der Fuß eines Glases drehte sich schon hinunter. "Beim Ball? Ich denke kaum damit. Ich nie----" "Sie könnten es zum Lachen finden", sagte Frau Whyland. "Ein Guter viele von Ihr Freunde werden dort sein, wir unter ihnen." "Ja", sagte Whyland und drehte seine Augen weg vom unverseuchten Glas, "meine Frau ist ein patroness, oder was immer, das sie ihm rufen. Wir gehen, zu helfen, zu erhalten,
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