Skip to: site menu | section menu | main content

Henry Blake Fuller

Text Home » Hauptseite

Unter den Dachfenstern

Henry Blake Fuller

Kapitel 12

ihre Würdigung eines talentierten und steigenden Autors. Er nahm ihre Hand damit ein ungraziöser Ernst. Frau Pence, auf einer näheren Sicht, fand Abner alles, daß sie gehofft hatte. Konfrontiert neben seinen treuen Gliedern und dehnbaren Schultern war sie nicht mehr ein behemoth,-sie fühlte sich fast wie ein sylph. Sie blickte offen auf, und mit ein Gefühl wachsender Bequemlichkeit, in sein breites Gesicht wo ein Guter stark Wuchs kastanienbraunen Bartes platzte durch seine gesunden Wangen und das Wirbeln reichlich unter seiner Nase. Sie blickte höher auf, zu sein breit, Stirn, wo ein großer Schock selbstsicherer Haare rollte und ungefähr fiel, mit nachlässigem Reichtum. Und mit keiner großer Schüchternheit wertete sie seines aus Hände und seine Füße, jene starken energischen Hände, die dominiert hatten, das das Schlingern, eigensinniger Pflug, jene stabilen Füße, die resolut hatten, durchwandert die Meilen humpy-Furche die Pflugschar war düster aufgetaucht zu Sonne und Luft. Sie schrumpfte. Sie schwand. Ihre schlanke Kindheit, das, entfernte, unglaubliche Zeit war einmal mehr auf ihr. "Ich werde mich wieder" nie groß fühlen, sagte sie. Wie richtig sie war! Niemand, der je dafür groß empfunden wird, sehnt sich wenn Abner Joyce passiert, ungefähr zu sein. V Abner betraf Frau Pence und ihre Pracht mit einer düsteren Intensität, weit weg von bereit zu billigen. Er wußte mehr weit von ihr, als sie wissen konnte, über ihm, Dank zu den Aktivitäten in einem Diskriminieren schändlich, oder unkritisch, Presse, und er war auf keinen Fall bereit, ihr seines zu geben Gesichtsausdruck. Gesicht, um mit ihrer Üppigkeit und ihrer Pracht zu blicken, er setzte das Figur seiner eigenen Mutter, dieser Bonbon, Patient, klagende kleine Gegenwart,, jetzt fügsam gewöhnte, bei der Schließung in von einem langen verkniffenen Leben, zu unablässige tägliche mühselige Arbeit immer noch unbelohnt durch Leichtigkeit und Bequemlichkeit oder keine Hoffnung oder Versprechen oder Aussicht darauf. Es gab auch seinen Vater, diesen Guten,

<-   Contents   ->
songtexte | songtexte | songtexte | songtexte | songtexte
niezarejestrowana strona no host brak hosta wymiana linkow no host
warsaw WARSAW HOTELS darmowe filmiki pill Mistrzostwa Świata