Kapitel 83
d'Argeles, "wenn Sie nur wüßten, " Aber sie pausierte, für trotz ihrer eigenen Agitation war sie vom eigenen Gesichtsausdruck auf dem Gesicht ihres Besuchers plötzlich geschlagen. Er stand im Zentrum des Zimmers schweigsam und unbeweglich, und seine Augen wurden mit einem seltsamen, ausdauernden Blick auf sie in Ordnung gebracht in dem sie alle widersprüchlichen Gefühle lesen konnte, die waren, das Kämpfen für Meisterung in seinem Verstand, Ärger, Haß, Mitleid, und Verzeihung. Madame d'Argeles schauderte. Deshalb ihre Tasse Trauer war noch nicht voll. Ein neues Mißgeschick war bereit, auf sie zu fallen. Sie hatte gehofft, daß der Baron fähig wäre, sie zu erleichtern, Armseligkeit, aber es schien, als ob er vom Schicksal bestimmt ist, es zu erhöhen. "Warum schauen Sie mich wie es an?" sie fragte, besorgt. "Das was habe ich gemacht?" "Sie, mein schlechter Lia, nichts!" "Was ist es dann? Ach, mein Gott! Sie erschrecken mich." "Was ist es? Nun, werde ich Ihnen sagen", sagte er, als er trat, schicken Sie nach und brachte ihre Hand in sein eigenes. "Sie wissen, daß ich gewesen bin, berüchtigt angeschmiert und betrog, daß das Glück meines Lebens hat, zerstört mich von einem Schurken, der die Frau versuchte, so liebevoll geliebt, ihre Pflicht zu vergessen, und zertrampelt ihre Ehre unter Fuß. Sie hat meine Gelübde von Vergeltung gehört, wenn ich je Erfolg hätte mit dem Entdecken, er. Ah, nun, Lia, ich habe ihn entdeckt. Der Mann, der stahl, mein Anteil an irdischem Glück war das Ergebnis de Chalusse, Ihr Bruder." Mit ein abrupten Gestenmadames-d'Argeles befreite ihre Hand davon das der Griff von Baron, und schreckte zurück so erschrocken, wie sie es gesehen hatte, ein Gespensteranstieg auf vor ihr. Dann mit ihren Händen erstreckte sich als ob zu wehren Sie die schreckliche Erscheinung ab, sie rief,: "O, mein Gott!" Ein bitteres Lächeln krümmte die Lippen des Barones. "Was fürchten Sie?" er gefragt. "Sind Ihre Brudertoten nicht? Er hat mich davon gleich betrogen
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