Kapitel 76
daß Sie diese Informationen durch mich erhielten. Sie werden deshalb fluchen Sie, auf Ihrer Ehre als ein Gentleman, mich nie zu verraten, unter irgendwelche Umstände, oder für irgendeinen Grund." M. Wilkie streckte seine Hand aus und rief feierlich: "Ich fluche!" "Sehr gesund, dann. Jetzt ist mein Verstand bei Ruhe. Es ist kaum notwendig für mich, der hinzufügte, daß, wenn Sie Ihren Glauben brechen, Sie sind, ein Tote bemannen. Sie kennen mich. Sie wissen, wie ich ein Schwert handhabe,; und machen Sie nicht vergessen Sie es." Seine Art drohte deshalb diesem geschauderten Wilkie. "Sie werden bestimmt" befragt werden, setzte M. de Coralth fort; "aber Sie müssen antworten, daß Sie die Informationen durch einen davon erhielten, Herr Patterson's Freunde. Lassen Sie uns jetzt unseren formellen Vertrag registrieren Stelle vom vorläufigen, die Sie mir neulich gaben." Es ist zu Meinung überflüssig, daß es Wilkie eifrig unterschrieb. Nicht damit das Viscount; er las das Dokument vorsichtig durch, vor dem Befestigen, seine Unterschrift, und rief dann: "Das Gut, das zu Ihnen gehört, ist das vom Count de Chalusse, Ihrem Onkel. Er geht, ich bin informiert, wenigstens acht oder zehn Millionen Eigenschaft." Durch M. Wilkie's begeisterte Gesten, durch das Glitzern in seinen Augen, ihm, Macht ist angenommen worden, daß dieses wunderbare gute Vermögen auch war, sehr für ihn, und daß er ärgerlich ging. "Ich wußte, daß ich gehörte, zu einer adligen Familie" fing er an. "Der Count de Chalusse mein Onkel! ICH werden Sie eine kleine Krone auf der Ecke meiner Visitenkarten haben." Aber mit einer Geste M. de Coralth brachte ihn zum Schweigen. "Warten Sie ein kleines bevor Sie sich freuen", sagte ihn. "Ja, Ihre Mutter ist die Schwester davon das Ergebnis de Chalusse, und es ist durch sie, daß Sie Erbe sind, zum Gut. Aber, trauer zu viel nicht, es gibt ähnlich Mißgeschicke in vielen unserer angesehensten Familien-- Umstände, die Hartnäckigkeit der Eltern, eine Liebe mächtiger als
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