Kapitel 66
er so viel Geld. Und dieser Gedanke machte ihn besorgt, zu begreifen das Rätsel für seine Geburt und seine Kindheit. Er überredete schließlich sich, daß er der Sohn von einem großen englischen Adligen, einem Mitglied, war, vom Haus von Lords, die zwanzig Male Millionär war. Und er mehr als Hälfte glaubte es, als er seinen Gläubigern sagte, daß seines Lordschaft, sein Vater, würde irgendeinen Tag oder ander kommen Sie nach Paris und bezahlen Sie all seine Schulden. Leider war es nicht M. Wilkie's Adliger zeugen Sie das ankam, aber ein Brief von M. Patterson, der war, formuliert wie folgt: "MEIN sehr GEEHRTER HERR, eine beträchtliche Summe wurde in meine Hände gesetzt, um sich zu treffen Ihre unerwarteten Anforderungen; und in Fügsamkeit mit Ihr wiederholte sich Aufrufe, ich habe die ganze Menge zu Ihnen erlassen. Nicht ein Penny Überreste in meinem Besitz, so daß meine Anweisungen gewesen sind, erfüllt. Ersparen Sie sich die Schwierigkeiten, keine frisch zu machen Forderungen; sie werden sich mit keiner Antwort treffen. In Zukunft werden Sie nicht erhalten Sie einen Penny über Ihrer Beihilfe, der meiner Meinung nach, schon zu groß ein einer für einen jungen Mann Ihres Alters." Dieser Brief bewies zu Wilkie einen schrecklichen Schlag. Was sollte er machen? Er fühlte, daß M. Patterson seine Entscheidung nicht aufheben würde,; und tatsächlich schrieb er ihm mehrere hilfeflehende Briefe vergeblich. Noch nie gehabt gewesen sein Geldbedarf so dringend. Seine Gläubiger wurden unruhig; Rechnungen regneten eigentlich in auf seinem Portier; sein nächster vierteljährliche Beihilfe war nicht fällig für irgendeine Zeit, zu kommen, und es war durch nur den Pfandleiher, den er Geld für seines erhalten konnte, dringendere Anforderungen. Er hatte angefangen, sich zu betrachten ruiniert. Er sah, daß sich dazu abnahm, seine Kutsche abzutun, zu das Verkaufen seines dritten Anteiles an Pompier de Nanterre und das Verlieren das
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