Kapitel 64
ohne einen Penny in seiner Tasche, und blickt, um mit einer Rechnung davon zu blicken vier hundert Franken für das sich ihm beläuft, war verpflichtet, zu seines zu gehen Zimmer, unter dem Geleitschutz von einem der Kellner. Derartig zuerst Experiment sollte ihn angewidert haben, oder hat ihn wenigstens gemacht denken Sie nach. Aber Nr. Er fühlte sich ziemlich davon in sein Element der Gesellschaft aufgelöste junge Männer und emaillierte Frauen. Er schwur, daß er würde, gewinnen Sie in ihrer Mitte eine Stelle, und eine einflußreiche Stelle auch. Aber es war leichter, diesen Plan zu bilden als es in Ausführung zu tragen, als er entdeckte wenn, beim Ultimo zählte er sein Geld um das zu sehen, was von den fünf tausend Franken blieb, die gewesen waren, gegeben ihn für seine vierteljährliche Beihilfe. Er hatte nur drei hundert Franken gingen. Zwanzig tausend Franken pro Jahr sind das, was einer wählt, es zu machen,-- Reichtum oder Armut. Zwanzig tausend Franken pro Jahr stellen ungefähr dar sechzig Franken pro Tag; aber das, was ist sechzig Franken zu einer hohen Leber, der Frühstücke und ißt bei den besten Restaurants, deren Kleidung ist, von einem gefeierten Schneider, der ablehnt, davon ein Paar zu machen, entworfen Hosen für weniger als ein hundert Franken? Das, was ist drei louis, ein Tag zu einem Mann, der bei der Oper eine Kiste für erste Aufführungen einstellt,, zu einem Mann, der teure Abendessen spielt und gibt, zu einem Mann der Antriebe aus mit gelb-behaartem demoiselles, und das ein Rennen besitzt- Pferd? Das Messen von seinem Portemonnaie und seiner Ambition, entdeckter M. Wilkie, daß er nie Erfolg damit haben sollte, beide Enden trifft zu machen. "Wie macht kommen andere Leute zurecht?" er wunderte sich. Eine rätselhafte Frage! Jedes Abend ein tausend großartig gekleidete Gentlemane, mit einer Zigarre, in ihrem Mund und einer Blume in ihrem Knopfloch, wird vielleicht gesehen das Promenieren zwischen den Chaussee d'Antin und den Faubourg
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