Kapitel 50
ruiniert finanziell", sagte er. "Ich bin bestimmt, daß meine hundert tausend Franken werden ewig verloren werden, wenn ich sie zur Verfügung für ihn stelle. ICH wären Sie bereit, zu fluchen, daß er gegen sein eigenes Pferd wettete, und verhindert das Tier von Gewinn, wie er angeklagt wird zu machen." "Sie müssen sehen, dann--" "Entschuldigen Sie mich, erklärt all dies die große Diskrepanz nicht, zwischen Ihren Behauptungen und seiner Geschichte. Sie beruhigen mich, daß er Sorgen nichts was immer für Mademoiselle Marguerite; er gibt vor daß er sie anbetet." "Ja, monsieur, ja, der Schurke wagte es zu sagen, damit. Ah! wenn ich hätte, abgehalten nicht von einer Angst davor, meine Rache zu verlieren!" "Ich verstehe; aber erlauben Sie es mir zu schließen. Ihnen zufolge, Mademoiselle Marguerite besitzt mehrere Millionen. Nach er, sie hat keinen Penny von ihrem eigenen. Welcher ist richtig? Ich glaube ihm ist. Sein Wunsch, ein hundert tausend Franken von mir zu borgen, erweist sich es; und, außerdem, er wäre diesen Morgen nicht gekommen, mir zu sagen ein Lüge, die zu-folgenden Tag entdeckt werden würde. Immer noch, wenn er ist, die Wahrheit sagend, ist es unmöglich, die verpestete Verschwörung zu erklären Sie haben dadurch gelitten." Dieser Einspruch hatte sich Pascals Verstand vorher präsentiert, und er hatte eine Erklärung gefunden, die ein glaubhaftes zu ihm schien, einer. "M. de Chalusse war nicht tot", er sagte, "wenn M. de Coralth und M. de Valorsay entschied sich für diesen Plan, sich davon zu befreien ich. Infolgedessen war Mademoiselle Marguerite immer noch Erbin." "Das ist wahr; aber der genaue Tag nach der Kommission des Verbrechens, die Komplizen müssen entdeckt haben, daß es sie machen konnte, nein gut; deshalb, warum haben sie immer noch in ihrem Plan beharrt?" Pascal bemühte sich, eine befriedigende Antwort zu finden, aber scheiterte. "Es muß irgendein sündhaftes Rätsel für diese Angelegenheit geben der weder Sie noch ich verdächtigen", der Baron bemerkte.
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