Kapitel 48
nützen Sie ihm, daß er einer der reichsten Männer in Paris geworden war? Er erlaubt seine Frau acht tausend Franken pro Monat, fast ein hundert, tausend Franken pro Jahr, bloß für ihre Kleider und ihre Phantasien. Nicht ein Vierteltag überholte, aber das, was er ihren Schulden einer großen Menge bezahlte,, und trotz all diesem war sie so niedrig untergegangen, Geld zu erpressen von einem Mann, der sie einmal geliebt hatte. "Was kann sie mit allem machen?" gemurmelt der Baron, überwältigt mit Trauer und Entrüstung. "Wie kann sie Erfolg damit haben, das Einkommen von mehreren Millionen auszugeben?" Ein Name, der Name von Ferdinand de Coralth, stieg zu seinen Lippen; aber er erklären Sie es nicht. Er sah Pascal vom Rauchen entstehen- Zimmer; und obwohl er dem jungen Befürworter genau vergessen hatte, Existenz, sein Aussehen stellte ihn jetzt davon zu einem Bewußtsein wiederher die Wirklichkeit. "Ah, nun! M. Ferailleur?" er sagte, wie ein Mann plötzlich geweckt von irgendeinem schrecklichen Alptraum. Pascal bemühte sich, einiges zu machen Antwort, aber er war unfähig, zu machen damit, so eine Flut von zusammenhanglos Gedanken schäumten und schäumten in seinem Gehirn. "Sie hörten, M. de Valorsay?" fortgesetzt der Baron. "Jetzt wissen wir, jenseits das Möglichkeit des Zweifels, die Mademoiselle Marguerite's Mutter ist. Was sollte gemacht werden? Was würden Sie in meiner Stelle machen?" "Ah, monsieur! wie Dose, die ich erzähle?" "Ihr erster Gedanke wäre nicht von Vergeltung! Es ist meins. Aber auf wem kann ich meine Vergeltung anrichten? Auf dem Ergebnis de Chalusse? Er ist tot. Auf meiner Frau? Ja, ich könnte machen damit; aber ich fehle das Mut, Mademoiselle Marguerite Überreste." "Aber sie ist unschuldig, monsieur,; sie hat Sie wronged nie." Der Baron schien nicht diesen Ausruf zu hören. "Und, um zu machen Mademoiselle Marguerite's Leben ein langes Elend", er sagte, "ich brauche begünstigen Sie ihre Ehe nur mit dem Marquis. Ah, er würde sie machen
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