Kapitel 36
"Wer hat es gewagt, so einen Bericht zu verbreiten?" "Ach, wie Dose, die ich erzähle? Es ist eine Tatsache aber, daß die Geschichte hat, verbreitet überall, aber auf so eine vorsichtige Weise das es gibt keinen Weg, die Autoren zu rufen, um zu erklären. Sie haben sogar gegangen so weit zu sagen, daß dieses Stück Schurkerei mich hereinbrachte, ein enorme Summe, und daß ich des Rochecotte's, Kervaulieu's, benutzte, und Coralth's Namen davon, gegen mein eigenes Pferd zu wetten." Die Agitation des Barones war so großartig, daß M. de Valorsay beobachtete, es, obwohl er die Ursache nicht verstand. Das in den Gleichen Leben Gesellschaft mit der Baronin Trigault und das Wissen ihrer Geschichte, ihn, Gedanke, daß Coralth's Name sich vielleicht geärgert haben könnte, das Baron. "Und so" setzte er schnell fort, seien Sie nicht überrascht wenn, während der kommenden Woche sehen Sie, daß der Verkauf meiner Pferde verkündete." "Das was! Sie werden verkaufen----" "All meine Pferde, ja, Baron. Ich habe neunzehn; und es wird genau sein seltsam, wenn ich Acht oder zehn tausend louis für das Los nicht besorge. Domingo ist mehr als vierzig tausend Franken allein wert." Von Verkauf, vom Erkennen von etwas, was Sie besitzen, zu reden Ringe unheilverkündend in den Ohren von Leuten. Die Person, die von Verkauf redet, verkündet seinen Geldbedarf, und oft sein sich nähernder Untergang. "Es werden Sie Ihnen wenigstens einen hundert und fünfzig oder sechzig tausend sparen Franken pro Jahr", der Baron beobachtete. "Verdoppeln Sie es, und Sie werden nicht zum Fleck heraufkommen. Ah! mein geehrter Baron, Sie müssen noch lernen, daß es nichts so ruinöses als ein Rennsport gibt, stabil. Es ist schlechter als das Spielen; und Frauen, in Vergleich, sind ein wirkliche Wirtschaft. Ninette kostet mich weniger als Domingo, mit seines, Jockey, sein Ausbilder und seine Bräutigame. Mein Manager erklärt, daß das dreiundzwanzig tausend Franken, die ich letztes Jahr gewann, kosten Sie mich wenigstens fünfzig tausend."
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