Kapitel 33
Ich war ein Hindernis. Er setzte mich aus dem Weg bestimmter als wenn er hatte mich ermordet. Wenn ich stürbe, könnte sie für mich trauern-- entehrt würde sie mich ausschlagen----" "Ist Valorsay so wahnsinnig verliebt mit dem Mädchen dann?" "Ich glaube, daß er sich sorgt, aber sehr wenig für sie." "Dann warum----" "Sie ist die Erbin von mehreren Millionen." Es war offensichtlich, daß diese Erklärung keinen Baron schüttelte, Trigault's Glaube an seinem Freund. "Aber der Marquis hat davon ein Einkommen ein hundert und fünfzig oder zwei hundert tausend Franken" sagte er; "das ist eine total-genügende Rechtfertigung. Mit seinem Vermögen und sein Name, er ist in einer Position, um seine Frau von unter allem zu wählen die Erbinnen von Frankreich. Warum er seine Aufmerksamkeiten darin adressieren sollte, der Frau, die Sie lieben, besondere? Ah! wenn er arm wäre, wenn seines Vermögen wurde beeinträchtigt, wenn er dem Bedürfnis von regilding seines empfände, Wappenschild, wie mein Schwiegersohn,----" Er pausierte; es gab ein Klopfen bei der Tür. Der Baron rief hinaus: "Kommen Sie herein, und ein Kammerdiener erschien, und informierte seinen Meister der das Marquis de Valorsay wünschte, mit ihm zu sprechen. Es war der Feind! Pascals Merkmale wurden vor Zorn verzerrt; aber er bewegte sich nicht, äußerte er kein Wort. "Fragen Sie den Marquis darin das nächste Zimmer" sagte der Baron. "Ich werde mich ihm sofort dort anschließen." Dann als der Diener in Pension ging, wandte sich der Baron an Pascal und sagte: "Nun, M. Ferailleur, erahnen Sie meine Absichten?" "Ich denke damit, monsieur. Sie beabsichtigen wahrscheinlich, daß ich höre, das Konversation, die Sie mit M. de Valorsay haben werden." "Genau. Ich werde die Tür offen zurücklassen, und Sie können zuhören." Dieses Wort hört "" zu, wurde ohne Bitterkeit geäußert, oder sogar Vorwurf; und doch kam Pascal nicht umhin, das Erröten und seines zu hängen Kopf. "Ich wünsche, zu Ihnen zu beweisen, daß Ihr Verdacht draußen ist,
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