Kapitel 31
mit einer fast rasenden Luft, und, das Ergreifen von Pascal neben dem Arm wieder fortgesetzt. "Noch ist dieses aller! Diese Frau, meine Frau, Sie wissen, Sie hat das Ausmaß von ihrer Scham und ihrer Entwürdigung gehört. Ah, nun! ICH-- lieben Sie sie!" Pascal schreckte mit einem Ausruf vermischten Horrors zurück und Bestürzung. "Erstaunt dies Sie, hä?" sich wieder der Baron. "Es ist tatsächlich unverständlich, monströs, aber es ist die Wahrheit. Es ist dazu befriedigen Sie ihren Wunsch nach Luxus, daß ich mich abgeplagt habe, um anzuhäufen, Millionen. Wenn ich einen Titel kaufte, der absurd und lächerlich ist,, es war nur, weil ich wünschte, ihre Eitelkeit zufriedenzustellen. Machen Sie das was sie dürfen Sie, ich kann nur die keusche und schöne Frau in ihr davon sehen unser früh verheiratetes Leben. Es ist feig, absurd, lächerlich erkenne ich es; aber meine Liebe ist stärker als mein Grund oder mein Wille. Ich liebe sie wahnsinnig, leidenschaftlich; Ich kann sie nicht von meinem Herzen reißen!" So sprechend, ging er das Schluchzen wieder auf zum Diwan unter. War dieses, tatsächlich, der frivole und joviale Baron Trigault, den Pascal hatte, gesehen beim Haus von Madame d'Argeles, dem Mann selbstzufriedener Miene, und großartige Zusicherung, der gutmütige Zyniker, der Frequentierer von spielen-Höhlen? Ach, ja! Aber der Baron war, den die Welt kannte, nur ein Komiker; dies war der wirkliche Mann. Nach einer kleinen Weile hatte er Erfolg damit, seine Emotion zu kontrollieren, und in einer verhältnismäßig ruhigen Stimme rief er: "Aber es ist dazu unbrauchbar lenken Sie seinen Verstand mit einem unheilbaren Bösen ab. Lassen Sie uns davon sprechen sich, M. Ferailleur. Was schulde ich die Ehre davon Besuch?" "Zu Ihrem eigenen netten Angebot, monsieur und der Hoffnung, daß Sie helfen werden, ich im Widerlegen dieser Verleumdung und dem Anrichten von Vergeltung auf jenen der hat mich ruiniert." "Ach! ja, ich werde Ihnen darin zum vollen Ausmaß meiner Macht helfen,"
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