Kapitel 2
ewig, und in diesem Fall war es unbrauchbar, sich dagegen abzumühen das Schicksal. Was wäre die Verwendung des Sieges, auch wenn er eroberte? Verlor Marguerite gegen ihn, was war die Ruhe wichtig? Ah! wenn er hätte, gewesen allein in der Welt. Aber er hatte seine Mutter, of;-zu denken, ihm dieser tapfere-hearted-Frau, die ihn davon bewahrt hatte, gehört Selbstmord schon. "Ich werde nicht nachgeben, dann; Ich werde mich auf dafür abmühen ihr Sake", er murmelte, wie ein Mann, der die Sinnlosigkeit davon voraussieht, seine Anstrengungen. Er erhob sich, und hatte aufgehört, sich beinahe zu kleiden, als er dabei ein Klopfen hörte, seine Kammertür. "Es ist, sagte ich, mein Sohn", Madame Ferailleur draußen. Pascal beeilte sich, sie zuzugeben. "Ich bin für Sie gekommen weil das Frau, über der Sie letzten Abend sprachen, ist schon hier, und zuvor sie beschäftigend, will ich Ihren Rat." "Dann gefällt die Frau Ihnen, Mutter, nicht?" "Ich will, daß Sie sie sehen." Auf dem Eintreten mit seiner Mutter in den kleinen Salon, gefundenes Pascal sich in der Gegenwart einer beleibten, blaß-konfrontierten Frau, mit dünn Lippen und unruhige Augen, die sich unterwürfig verbeugten. Es war tatsächlich Madame Vantrasson, die Wirtin des modellhaften Unterkunftshauses, der suchte Anwendung die drei oder vier Stunden lang, die dabei waren, ihre Beseitigung am Morgen, sagte sie. Es war bestimmt nicht dafür Vergnügen, das sie sich entschieden hatte, zu Dienst wieder auszugehen,; ihr schrecklich von diesem Herbst erlittene Würde, aber dann hat der Magen um dafür versorgt zu werden. Mieter waren bei der modellhaften Unterkunft nicht zahlreich- Haus, trotz seines verführerischen Titels,; und jene, die dort schliefen, gelegentlich, hatte fast ständig Erfolg damit, etwas zu stehlen. Noch machte die Lebensmittelgeschäftsbezahlung; das wenige halbe-Pence, das übrig war, gelegentlich dort als Gegenleistung für ein Glas Alkohol wurde eingesteckt von Vantrasson, der sie bei irgendeiner benachbarten Einrichtung ausgab,;
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