Kapitel 14
"Die Kleider vom gegenwärtigen Tag verlangen ziemlich viel Material. Monsieur le-Baron wird verstehen, daß stolziert, Hauch, und ruches----" "Natürlich! Gesamtsumme, siebenundzwanzig tausend Franken!" "Entschuldigen Sie mich! Siebenundzwanzig tausend neun hundert und dreiunddreißig Franken, neunzig Rappen." "Rufen Sie es achtundzwanzig tausend Franken dann. Ah, nun, M. Transporter Klopen, wenn Sie für diesen Abfall immer bezahlt sind, wird es nicht durch mich sein." Wenn Transporter Klopen diese Auflösung erwartete, war Pascal nicht; in Tatsache, er wurde so erschrocken, daß ihm ein Ausruf welchem entkam, hätte seine Gegenwart unten verraten fast irgendein anderes Umstände. Das, was ihn erstaunte, war am meisten das Perfekt des Barones Ruhe, Gefolgschaft, als es machte, so ein Anfall wütender Leidenschaft, gewaltsam genug, um sogar in die Vorhalle gehört zu werden. "Entweder hat er außerordentliche Kontrolle über sich oder diese Szene verbirgt einiges Rätsel" dachte Pascal. Inzwischen setzte der Männermodist fort, seine Behauptungen zu drängen, aber das Baron pfiff nur, statt dem Antworten,; und verwundete dadurch Lücke guter Manieren, Transporter Klopen bei letztem rief: "Ich habe gehabt Umgang mit allen angesehenen Männern in Europa, und nie zuvor lehnte einer von ihnen ab, mich für toilettes seiner Frau zu zahlen." "Sehr gesund bezahle ich nicht für sie, es gibt den Unterschied. Machen Sie Sie nehmen Sie an, daß ich, Baron Trigault, für den ich wie ein Neger gearbeitet habe, zwanzig Jahre bloß für den Zweck, Ihr Bezaubern zu unterstützen, und nützlicher Geschäftsbereich? Versammeln Sie sich auf Ihren Dokumenten, Herr Damen,' Schneider. Es gibt vielleicht Ehemänner, die sich verantwortlich glauben, für die Torheiten ihrer Frauen ist es ganz möglich, es gibt, aber ich bin nicht gemacht von dieser Art von Zeug. Ich erlaube Madame Trigault acht tausend Franken pro Monat für ihren toilette, der genügend ist, und es ist ein Anlaß für Sie und sie zusammen zu arrangieren. Das, was machte, ich
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