Kapitel 10
Millionär, eifrig, Schwierigkeiten zu erobern, eifersüchtig auf das Erreichen das Unmögliche und das Feilschen nie, als seine Phantasien waren, betroffen. Die geräumige Halle gepflastert mit kostspieligen Mosaiken, war gewesen umgewandelt in ein Konservatorium voll von Blumen, die waren, erneuert jeder Morgen. Seltene Pflanzen kletterten die Mauern gilded hinauf die Gitterarbeit, oder hing von der Decke in Vasen seltenen alten Porzellans, während von unter den Tiefen von verdure schaute hervor exquisit Statuen, die Arbeit der Bildhauer des Ruhmes. Auf einer ländlichen Bank saß ein Ehepaar großer Lakaien, so hell in ihren prächtigen Livreen als Goldstücke frisch aus dem Pfefferminz; immer noch, trotz ihrer Pracht, sie dehnten sich und gähnten zu so einem Grad, den es schien, als ob sie schließlich ihre Kiefer und Arme ausrenken würden. "Sagen Sie mir", erkundigte sich der Diener, der Pascal begleitete, können Sie irgend spricht einer mit dem Baron?" "Warum?" "Dieser Gentleman hat etwas, ihm zu sagen." Die zwei Kammerdiener sahen den unbekannten Besucher, klar in Anbetracht ihm, an um eine von jenen Personen zu sein, die keine Existenz für den menials haben, von modernen Einrichtungen, und platzte schließlich in ein herzliches herein Lachen. "Auf meinem Wort!" gerufen der Ältest, "er ist nur in Zeit. Verkünden Sie ihn, und Madame wird Ihnen sehr verpflichtet sein. Sie und monsieur hat sich für eine gute halbe Stunde gestritten. Und, himmlische Mächte, er quält nicht!" Die intensivste Neugier glänzte in den Augen von Pascal Schaffner, und mit einem luftigen von Heimlichkeit, er, der gefragt wird,: Das, was ist, das Ursache für den Krach? Dieser Fernand, kein Zweifel oder irgendein einer anderer?" "Nein; diesen Morgen geht es um M. Van Klopen." "Der Damenschneider von Madame?" "Die Gleichen. Monsieur und Madame waren zusammen breakfasting, ein meistes, außergewöhnliche Sache, als M. Van Klopen sein Aussehen machte. Ich dachte zu mir, als ich ihn zugab,: 'Aussehen aus für Stürme!' Ich witterte
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