Kapitel 71
Jon warf seinen Arm ein. Aber als sie lachte, stahl sein Arm zurück wieder; und Fleur fing an zu singen,: "O, der über der Hügelkette so frei wird,, O, der Fahrt mit mir will? O, der aufwärts wird und mir folgt,--" "Singen Sie, Jon!" Jon sang. Die Lerchen vereinigten sich darin, Schafsglocken und ein früher Morgen, die Kirche weit weg über in Steyning. Sie gingen von Melodie zu Melodie weiter, Ladenkasse Fleur sagte: "Mein Gott! Ich bin jetzt hungrig!" "Ach! Mir tut es leid!" Sie sah rund in sein Gesicht. "Jon, Sie sind eher ein Liebling." Und sie drückte seine Hand gegen ihre Taille. Jon drehte sich fast damit Glück. Ein gelber und weißer Hunde coursing, den sie ein Hase erschrak, auseinander. Sie sahen die zwei die Neigung entlang verschwinden an, bis Fleur sagte, mit einem Seufzer: "Er wird es nie fangen, danken Sie Güte! Das, was ist, das Zeit? Meins wird angehalten. Ich verwundete es nie." Jon schaute seine Armbanduhr an. "Von Jupiter!" er sagte, "meins wird angehalten, auch." Sie gingen wieder weiter, aber geben nur Hand ab. "Wenn das Gras trocken ist", sagte Fleur, setzen wir uns für Hälfte hin ein Minute." Jon nahm seinen Mantel ab, und sie teilten es. "Riechen Sie! Eigentlich Quendel!" Mit seinem Arm runden Sie ihre Taille wieder, sie saßen einige Minuten darin Ruhe. "Wir sind Ziegen!" weinte Fleur und sprang auf; "wir werden am meisten sein furchtsam spät, und sieht so albern aus, und setzte sie auf ihre Wache. Sehen Sie hier, Jon! Wir kamen nur heraus, um einen Appetit auf Frühstück zu besorgen, und verirrte. Sehen Sie?" "Ja", sagte Jon. "Es ist ernst; es wird einen auf uns gesetzten Pfropfen geben. Ist Sie ein Gutes Lügner?" "Ich glaube nicht genau; aber ich kann mich bemühen." Fleur runzelte die Stirn. "Sie wissen", sie sagte, "ich erkenne, daß sie uns nicht meinen, um zu sein, Freunde." "Warum nicht?" "Ich teilte Ihnen warum mit." "Aber das ist albern." "Ja; aber Sie kennen meinen Vater nicht!" "Ich nehme an, daß er furchtsam zärtlich gegenüber Ihnen ist."
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