Kapitel 34
und er hob es auf." Jolyon setzte sich auf sein Bett hin. Eine böse Chance! "Der Juni war mit Ihnen. Setzte sie ihren Fuß darin?" "Nein; aber es war alles sehr eigenartige und gezerrte, und Jon konnte es sehen war." Jolyon zeichnete einen langen Atem und sagte: "Ich habe mich oft gefragt, ob wir recht gehabt haben, es von ihm zu behalten. Er wird irgendeinen Tag herausfinden." "Je später die Besseren, Jolyon,; die Jungtiere haben solch billig, schwer Urteil. Als Sie neunzehn waren, hätten Sie woran gedacht IHRE Mutter, wenn sie das gemacht hätte, was ich habe?" Ja! Dort war es! Jon angebetet seine Mutter; und wußte nichts von den Tragödien, das erbarmungslose Bedürfnisse des Lebens, nichts des prisoned-Kummers in eine unglückliche Ehe, nichts von Eifersucht oder Leidenschaft wußten nichts bei allem so noch! "Haben Sie erzählt was er?" er sagte bei letztem. "Daß sie Verbindungen waren, aber wir kannten sie nicht; daß Sie hatten, nie versorgt sehr für Ihre Familie, oder sie für Sie. Ich erwarte ihn wird SIE fragen." Jolyon lächelte. "Dies verspricht, die Stelle der Luftangriffe", ihn, zu nehmen gesagt. "Man verpaßt sie doch." Irene schaute aufwärts ihn an. "Wir haben gewußt, daß es irgendeinen Tag käme." Er antwortete ihr mit abrupter Energie: "Ich konnte stehen und nie Jon sehen Sie beschuldigen. Er sha macht nicht, daß, eben in Gedanken. Er hat Phantasie; und er wird verstehen, wenn es gesetzt hat, zu ihm richtig. Ich glaube, daß ich sagen ihm besser, bevor er dazu bekommt, wissen Sie ansonsten." "Nicht noch, Jolyon." Das war wie sie, sie hatte keine Voraussicht, und ging nie, sich zu treffen Schwierigkeiten. Immer noch das wußte?--sie könnte recht haben. Es war krankes Gehen gegen den Instinkt einer Mutter. Es könnte gesund sein, den Jungen gehen zu lassen auf, falls möglich, bis Erfahrung ihm dadurch irgendeinen Prüfstein gegeben hatte, welcher er konnte die Werte dieser alten Tragödie beurteilen; bebauen Sie Liebe,
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