Kapitel 25
es gab keine Liebe zwischen ihnen, aber er erwartete sie nicht dennoch dazu geben Sie in Wörtern zu oder führen Sie so eine Sache, und er könnte nie verstehen Sie, was sie meinte, als sie von der Heuchelei davon redete, das Englisch. Er sagte: "Wer haben, Sie kamen nächste Woche an 'den Schutz' heran?" Annette setzte fort, ihre Lippen mit Salbe, ihm, zartfühlend zu berühren immer wünschte, daß sie das nicht machen würde. "Ihre Ordensschwester Winifred, und der Auto-R-Digans"-nahm ein winziges auf Stock des Schwarzen "und Prosper Profond." "Dieser Belgier-Junge? Warum er?" Annette drehte ihren Hals träge, berührte eine Wimper, und sagte: "Er amüsiert Winifred." "Ich will irgendeinen einen, Fleur zu amüsieren; sie ist unruhig." "R-R-restive?" wiederholte Annette. "Ist das erste Mal es, daß Sie das sehen,, mein Freund? Sie wurde r-unruhig geboren, wie Sie es rufen." Würde sie nie diese affektierte Rolle aus ihrem r's herausholen? Er berührte das Kleid, von dem sie genommen hatte, und fragte: "Was haben Sie gemacht?" Annette schaute ihn an, der in ihr Glas reflektiert wurde. Ihr nur-verbesserter Lippen lächelten, ganz voll, ganz ironisch. "Mich genießend", sagte sie. "Ach!" beantwortete Soames finster. "Ribbandry, nehme ich an." Es war sein Wort dafür alle der unverständlicher Lauf in und aus von Geschäften, daß Frauen in dafür gingen. "Hat, Fleur bekam ihren Sommer Kleider?" "Sie fragen nicht, ob ich meins habe." "Sie sorgen sich nicht, ob ich mache, oder nicht." "Ziemlich richtig. Nun, sie hat; und ich habe meins, unheimlich teuer." "H'm!" sagte Soames. "Springt das auf, Profond England worin macht?" Annette hob die Augenbrauen, die sie nur beendet hatte. "Er Jachten." "Ah!" sagte Soames; "er ist ein schläfriger Junge." "Manchmal", antwortete Annette, und ihr Gesicht hatte eine Art von Stille Vergnügen. "Aber manchmal sehr das Amüsieren." "Er hat einen Hauch des Teerzusammenstoßes über ihn." Annette streckte sich. "Teerbürste?" sie sagte; "was ist das? Seine Mutter war Armenienne."
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