Kapitel 81
Aber ich nahm gute Sorge, ihr nicht zu sagen, daß ich mich davon erkältet hatte, zu gehen, bei Nacht beim Fenster in der Bibliothek zu schlafen, öffnet sich; für das gute Frau wäre in ihren Protesten zu mir so großzügig gewesen als Parlamente zu Königen. "In Ihrem Alter, Monsieur", hätte sie sicher sollte "man mehr Sinn haben, zu Meinung gewesen." Sie ist einfach genug, zu glauben, daß Sinn mit Alter wächst. Ich scheine zu ihr ein Ausnahme dieser Regel. Das Haben keines ähnlichen Motivs dafür, meine Erfahrungen davon zu verbergen Madame de Gabry, erzählte ich ihr von meiner Vision, die sie schien, um sehr zu genießen. "Warum, das war ein charmanter Traum von Ihnen", sagte sie,; "und man muß haben Sie wirkliches Genie, so einen Traum zu träumen." "Dann bin ich ein wirkliches Genie, wenn ich schlafend bin", antwortete ich. "Wenn Sie träumen", antwortete sie; "und Sie träumen immer." Ich weiß, daß diese Madame de Gabry, im Machen dieser Bemerkung, nur dazu wünschte, gefallen Sie mir; aber diese Absicht verdient meine äußerst Dankbarkeit allein; und es ist deshalb in einem Geist der Dankbarkeit und freundlichsten Andenken, das ich ihre Wörter aufschreibe, über denen ich lesen werde, und wieder hinüber bis meinen sterbenden Tag, und das nie von keinen gelesen werden wird man Ballabwehr selbst. Ich überholte die danach wenigen Tage darin, das Inventar davon zu vervollständigen das Manuskripte in der Lusance-Bibliothek. Bestimmte vertrauliche Beobachtungen von Monsieur Paul de Gabry eingeworfen bereitete mir aber irgendein schmerzhaftes Überraschung, und brachte mich dazu, sich zu entscheiden, die Arbeit nach einem anderen zu verfolgen Art davon, in der ich es angefangen hatte. Von jenen wenigen Wörtern ich gelernt, daß das Vermögen von Monsieur Honore de Gabry, das gewesen war, schlecht geleitet viele Jahre lang, und fegte anschließend zu einem großen weg Ausmaß durch den Mißerfolg von einem Bankier, dessen Name ich nicht kenne,, war nur zu den Erben des alten französischen Adligen übertragen worden
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