Kapitel 78
Bei diesem Zusammentreffen machte ich, wovon die Würde der Wissenschaft forderte, ich, ich blieb schweigsam. Aber die Nußmuscheln verursachten so ein schmerzhaftes kitzelnd, daß ich meine Hand zu meiner Nase unterbrachte, und fand, zu meinem großen Überraschung, daß meine Brille das genaue Ende davon überbrückte,-- so daß ich eigentlich die Dame, nicht durch meine Brille, anschaute,, aber über ihnen. Dies war unverständlich, weil meine Augen, verschlissen, über alten Texten, kann gewöhnlich draußen nichts unterscheiden Gläser konnten keine Melone von einer Karaffe erzählen, obwohl die zwei waren, setzte Ende aufwärts zu meiner Nase. Diese Nase von mir, bemerkenswert an seiner Größe, seine Form, und sein Färbung erregt die Aufmerksamkeit der Fee legitim; für sie ergriff meinen Gänsefederkiel, der von der Tinte aufwärts steckte,- füllen Sie wie eine Feder ab, und sie fing an, am Federende davon vorbeizukommen schreiben Sie über meiner Nase nieder. Ich hatte gehabt mehr als einmal, in Gesellschaft, Gelegenheit um am unschuldigen Unheil junger Damen fröhlich zu leiden, wer brachte mich dazu, an ihren Spielen teilzunehmen und würde mir ihre Wangen dazu anbieten küssen Sie sich durch den Rücken eines Stuhles, oder laden Sie mich ein, eine Kerze zu löschen welcher sie würden sich über der Auswahl meines Atems plötzlich auflösen. Aber bis diesen Moment hatte keine Person des schönen Geschlechtes mich je dazu unterworfen so ein grillenhaftes Stück Vertrautheit als das, meine Nase zu kitzeln, mit meinem eigenen Federkugelschreiber. Erfreulicherweise erinnerte ich mich an die Maxime von meinem späten Großvater, der an Meinung gewöhnt wurde, daß alles zulässig war, von seiten von der Damen, und so überhaupt machen sie zu uns, ist zu sein, betroffen als eine Anmut und eine Gunst. Deshalb, als eine Anmut und eine Gunst Ich erhielt die Nußschalen und die Kitzel mit meinem eigenen Kugelschreiber, und Ich bemühte mich zu lächeln. Viel mehr!--Ich glätte, finden Sie Rede.
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