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Anatole France

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Das Verbrechen von Sylvester Bonnard

Anatole France

Kapitel 65

ein Sohn, der fähig sein könnte, Sie zu sehen, wenn ich Ihnen nicht mehr sehen werde. Wie ich ihn lieben sollte! Ah! würde so ein Sohn, was sage ich?-- warum, er wäre kein nur zwanzig Jahre alt, wenn Sie nur gewesen wären, das Wollen, Clementine, Sie wessen Wangen pflegten unten so gesund auszusehen, Ihre rosa Kapuze! Aber Sie sind diesem Jungtiere-Bankangestellten verheiratet, Noel Alexandre, der danach so viele Millionen machte! Ich traf mich nie Sie wieder nach Ihrer Ehe, Clementine aber ich kann Sie jetzt sehen, mit Ihren hellen Locken und Ihrer rosa Kapuze. Ein Spiegel! ein Spiegel! ein Spiegel! Wirklich würde es seien Sie neugierig, zu sehen, wie was ich jetzt, mit meinem weißen Haar, aussehe und seufze, Clementine's Name der Sterne! Immer noch ist es nicht richtig, damit zu enden unfruchtbare Ironie der im Geist von Glauben und Liebe angefangene Gedanke. Nein, Clementine, wenn Ihr Name durch Chance derartig schön zu meinen Lippen käme, Nacht ist es, der für immer gesegnet wird, Ihr geehrter Name! und dürfen Sie Sie je, als eine frohe Mutter, eine frohe Großmutter, genießt zum genauen Ende von Leben mit Ihrem reichen Ehemann der äußerst Grad dieses Glückes der Sie hatten das Recht zu glauben, daß Sie nicht mit den armen Jungtieren gewinnen könnten, Gelehrter, der Sie liebte! Wenn, obwohl ich es mir nicht einmal jetzt vorstellen kann, wenn Ihr schönes Haar ist weiß geworden, Clementine, Bär würdig das Bündel von Schlüsseln gestand zu Ihnen von Noel Alexandre, und vermittelt dazu Ihr Enkelkinder das Wissen aller häuslichen Tugenden! Ah! schöne Nacht! Sie herrscht, mit solcher Adlige-Ruhe, über Männer und Tiere gleicher, freundlicher loosed von ihr vom Joch täglicher mühseliger Arbeit; und sogar ich empfinde ihren wohltätigen Einfluß, obwohl meine Gewohnheiten von sechzig Jahre haben mich deshalb verändert, daß ich nur die meisten Sachen empfinden kann, durch die Zeichen, die sie darstellen. Meine Welt wird völlig gebildet von Wörtern, deshalb viel von einem Sprachwissenschaftler, das ich geworden bin! Jeder eine träumt

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