Kapitel 62
sehr begeistert. "Monsieur!" sie weinte, "Vermutung, die ich eben in einer Kutsche sah, mit ein Mantel von-Arme malte darauf, das hielt vor der Tür?" "Parbleu!--Madame Trepof", ich rief. "Ich weiß nichts von keiner Madame Trepof", antwortete mein Haushälter. "Die Frau, die ich eben sah, wurde wie eine Herzogin angezogen, und hatte einen kleinen Jungen mit ihr, mit Spitzenkrausen alles an den Nähten von seiner Kleidung. Und es war einmal diese gleiche kleine Madame Coccoz Sie geschickt ein Baumstamm zu, als sie vor ungefähr elf Jahren hier drinnen lag. Ich erkannte sie sofort." "Das was!" Ich rief, "Sie beabsichtigen zu sagen, daß es Madame Coccoz, die Witwe, war, vom Almanachhausierer?" "Sich, Monsieur! Die Kutschentür war eine Minute lang offen, zu lassen ihr kleiner Junge weiß nicht, der nur von mir gekommen war, wo, steigen Sie ein. Sie hat sich kaum überhaupt nicht verändert. Nun, warum sollte jene Frauen verändern Sie sich?--sie sorgen sich nie um alles. Nur der Coccoz woman sieht, ein wenig dicker als sie pflegte zu sein. Und die Idee von ein Frau, die hier drinnen aus reiner Wohltätigkeit herausgenommen wurde, die zu Show abgeht, ihre Samte und ihre Diamanten in einer Kutsche mit einer Haube malten darauf! Ist nicht es schändlich!" "Therese!" Ich weinte, in einer schrecklichen Stimme, "wenn Sie je mit mir sprechen, wieder über dieser Dame außer in Hinsicht auf den tiefsten Respekt, Sie, und ich werde herausfallen! ...Bringen Sie mich das trennt Vasen ab, um jene zu setzen Violetts in dem ihm der Stadt der Bücher jetzt einen Charme gibt, hatte nie zuvor." Während Therese mit einem Seufzer durchbrannte zu bekommen, das trennt Vasen, mich, ab fortgesetzt, jenen schöne zerstreute Violetts in Erwägung zu ziehen dessen überall um mir gestrichener Geruch mag das Parfüm irgendeiner lieben Gegenwart, irgendein charmantes Wesen; und ich fragte mich, wie es dafür möglich gewesen war, ich, der nie in der Person der Prinzessin Madame Coccoz erkannte, Trepof. Aber diese Vision der jungen Witwe, beim Zeigen von mir ihr kleines,
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