Kapitel 58
wurde lang dafür bestritten. "Fünf tausend Franken! fünf tausend!" genannt der Ausrufer, während der bric ein brac-Händler blieben damit schweigsam Bewunderung. Dann brachte sieben oder acht antiphonaries uns wieder zurück um Preise zu muhen. Ein dicker bitterer Beifuß, in einem lockeren Kleid, barhäuptig, ein Händler in gebrauchten Gütern, ermutigte durch die Größe der Bücher und die gebotenen niedrigen Preise, einer des antiphonaries hatte dazu hinunter geklopft ihr für dreißig Franken. Bei dauern Sie, der sachkundige Polizzi verkündete Nr. 42: "Die 'Goldene Legende'; Französisch FRAU; unveröffentlicht; zwei großartige Miniaturen, mit einem beginnenden Angebot, von drei tausend Franken." "Drei tausend! drei tausend Angebot!" geschrieen der Ausrufer. "Drei tausend!" trocken wiederholt der Auktionator. Es gab ein Summen in meinem Kopf, und, wie durch eine Wolke sah ich einen Gastgeber von neugierigen Gesichtern alles Zuwenden dem Manuskript, das ein Junge war, tragend öffnet sich durch das Publikum. "Drei tausend und fünfzig!" Ich sagte. Ich wurde vom Klang von meiner eigenen Stimme erschrocken, und verwirrte weiter durch das Sehen oder das Denken daß ich sah, machten alle Augen mich an. "Drei tausend und fünfzig auf dem Recht!" genannt der Ausrufer, beim Nehmen, auf meinem Angebot. "Drei tausend ein hundert!" geantworteter Signor Polizzi. Dann fing ein heldenhaftes Duell zwischen dem Experten und mir an. "Drei tausend fünf hundert!" "Sechs hundert!" "Sieben hundert!" "Vier tausend!" "Vier tausend fünf hundert." Dann durch einen abrupten kühnen Schlag hob Signor Polizzi sofort das Angebot zu sechs tausend. Sechs tausend Franken waren das ganze Geld, das ich loswerden konnte. Es dargestellt das Mögliche. Ich riskierte das Unmögliche. "Sechs tausend ein hundert!" Ach! sogar das Unmögliche genügte nicht. "Sechs tausend fünf hundert!" geantworteter Signor Polizzi, mit Stille. Ich beugte meinen Kopf und saß dort verblüfft, unfähig, beiden zu beantworten ja
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