Kapitel 5
arbeiten Sie und meine Arbeit an meinen Tagen, und ich bin fähig, jede Nacht zu sagen, 'Herr segnet Ihnen die Ruhe, die ich nehmen werde.' Ich träume nie, entweder auf meinen Füßen oder im Bett; und ich verkenne nie meine eider-deprimierte-Bettdecke für einen Teufel, als mein Cousin machte,; und, wenn Sie es mir erlauben werden zu geben, mein Meinung darüber, glaube ich, daß Sie Büchern genug jetzt hier haben. Monsieur hat Tausende und Tausende von Büchern, die seinen Kopf einfach drehen,; und wie für ich habe ich nur Schleppen, das ganz genug für all meine Mängel ist, und Zwecke, mein katholisches Gebetsbuch und mein Cuisiniere Bourgeoise." Und mit jenen Wörtern half mein Haushälter dem kleinen Mann, sich zu schließen auf seinem Vorrat wieder innerhalb des grünen toilette. Der homunculus Coccoz hatte aufgehört zu lächeln. Seine entspannten Merkmale nahmen so ein Ausdruck vom Leiden, das ich traurig empfand, Spaß gemacht zu haben, von so unglücklich ein Mann. Ich rief ihn zurück, und sagte ihm, daß ich hatte, gefangen ein Blick einer Kopie vom "Histoire d'Estelle et de Nemorin," welcher er hatte unter seinen Büchern; daß ich gegenüber Schäfern sehr zärtlich war, und Schäferinnen, und daß ich ziemlich wollte zu kaufen, bei ein angemessener Preis, die Geschichte von diesen zwei perfekten Liebhabern. "Ich werde Sie verkaufen dieses buchen Sie für einer Franken fünfundzwanzig Rappen, Monsieur" antwortete Coccoz, dessen Gesicht sofort vor Freude strahlte. "Es ist historisch; und Sie werden zufrieden damit sein. Ich weiß nur jetzt welche Anzüge Sie. Ich sehe, daß Sie ein Kenner sind. Zu-folgender Tag, den ich werde, bringen Sie Ihnen den Verbrechen des Papes. Es ist ein gutes Buch. Ich werde bringen Sie der Ausgabe d'amateur, mit farbigen Tellern." Ich bat ihn, nichts der Art zu machen und schickte ihn froh fort. Als der grüne toilette und der Agent darin verschwunden waren, das Schatten des Korridores ich fragte meinen Haushälter woher derartig wenig
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