Kapitel 49
gezittert von Ärger. Dann fällt Michel-Angelo-Polizzi-Mietfrist selbst darin in einen Stuhl das Einstellung eines sterbenden Helden. Ich sah, daß sich seine Augen mit Tränen, und seines, füllen, Haare, bis dann flamboyant und aufrecht auf seinem Kopf, fallen Sie herunter schlappe Unordnung über seiner Braue. "Ich bin ein Vater, Vorzüglichkeit! Ich bin ein Vater!" er stöhnte und wrang seine Hände. Er setzte fort und schluchzte: "Mein Sohn Rafael, der Sohn meiner armen Frau, für dessen der Tod ich gewesen bin, trauernde fünfzehn Jahre, Rafael, Vorzüglichkeit, wollten sich bei Paris niederlassen; er stellte im Rue Lafitte für den Verkauf der Kuriositäten ein Geschäft ein. ICH gab ihm alles kostbar das ich hatte, ich gab ihm mein feinstes Majolikas; meine schönste Urbino-Ware; meine Meisterwerke der Kunst; welche Gemälde, Signor! Sogar jetzt überwältigen sie mich mit mir, sehen Sie sie nur in Phantasie! Und alles von ihnen unterschrieb! Schließlich gab ich ihn das Manuskript der 'Goldenen Legende!' Ich hätte ihm mein Fleisch gegeben und mein Blut! Ein einziger Sohn, Signor! der Sohn meiner armen heiligen Frau!" "So" sagte ich, "während ich, sich auf Ihr geschriebenes Wort, Monsieur, zu verlassen, war zum genauen Herzen von Sizilien reisend, um das Manuskript davon zu finden das Büroangestellte Alexander, das gleiche Manuskript wurde eigentlich für Verkauf freigelegt in einem Fenster auf der Weinraute Lafitte, nur fünfzehn hundert Yards von mein Haus?" "Ja, es war dort! das ist definitiv wahr!" rief Signor Polizzi, beim Anbauen wieder plötzlich von Stille,; "und es ist immer noch dort, wenigstens Ich hoffe, daß es ist, Excellence." Er nahm eine Karte von einem Regal, als er sprach, und bot es mir, Sprichwort, an, "Hier ist die Adresse meines Sohnes. Machen Sie es zu Ihren Freunden bekannt, und Sie werden mir gefällig sein. Faience und emaillierte Waren; Wandbehang; Bilder. Er hat einen vollständigen Vorrat der Gegenstände der Kunst, alles beim schönsten Möglichen,
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